Die Taekwondo-Talente aus neun Vereinen lieferten sich beim Starter-Cup zahlreiche spannende Duelle.
Die Taekwondo-Talente aus neun Vereinen lieferten sich beim Starter-Cup zahlreiche spannende Duelle. Stefan Justa
Die Anklamer Nachwuchs-Kampfsportler hinterließen in Greifswald einen starken Eindruck.
Die Anklamer Nachwuchs-Kampfsportler hinterließen in Greifswald einen starken Eindruck. Stefan Justa
Taekwondo

Anklamer Kampfsport-Talente glänzen beim Starter-Cup

Der Budo-Verein ist beim Turnier in Greifswald in der Teamwertung nicht zu schlagen. Aurelia Hönig wurde zudem als beste Kämpferin beim Starter-Cup geehrt.
Anklam

Mit starken Leistungen haben am Wochenende 17 Taekwondo-Talente des Anklamer Budo-Vereins beim Starter-Cup in Greifswald auf sich aufmerksam gemacht. Sie sicherten ihrem Kampfsportclub mit ihren Ergebnissen den ersten Platz in der Vereinswertung. Mit von der Partie waren bei der 13. Auflage dieser Veranstaltung insgesamt 70 Sportler aus neun Vereinen.

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Starke Leistungen

„Ich bin stolz auf alle Sportler. Für einige war es der erste Wettkampf überhaupt“, lobte Trainerin Christine Jeske ihre Schützlinge nach dem sportlichen Kräftemessen in der Hansestadt. Nicht zu schlagen waren in ihren Wettkampfklassen Julian Helm, Till Löwe, Ben Techow, Jasper Jeske, Ole Storch, Aurelia Hönig, Fritjof Teetz, Theo Schröder, Conner Weber und Willy Sadewasser. Sie beendeten den Starter-Cup allesamt auf dem ersten Rang.

Ihre Vereinskameraden Bruno Kühn, Tristan Klüber, Silas Jeske, Leo Vitus Holldorf und Leonard Haack konnten sich über zweite Plätze freuen, während Moritz Güldenpenning und Òscar Zöller auf dem Bronzerang landeten.

Aurelia Hönig wurde im Rahmen der Siegerehrung als beste Turnier-Kämpferin mit einem Extra-Pokal ausgezeichnet. Sie gewann gegen zwei männliche Starter. In ihrer Wettkampfklasse gab es keine Gegnerinnen.

Den spannendsten Kampf lieferten sich in Greifswald die beiden Peenestädter Julian Helm und Leonard Haack. Letzterer führte zwischenzeitlich schon mit 8:0, ehe Julian Helm eine fulminante Aufholjagd startete und das vereinsinterne Duell am Ende hauchdünn mit 18:17 zu seinen Gunsten entschied. Souveräne Auftritte legten unterdessen Willy Sadewasser, Jasper Jeske und Theo Schröder hin. Sie konnten ihre Gegner fast nach Belieben dominieren.

 

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