FÜR DESINFEKTIONSMITTEL

Anklams Zuckerfabrik gibt wieder Ethanol an Apotheker ab

Die Zuckerfabrik in Anklam leistet in der Corona-Krise erneut ihren Beitrag für die Hygiene. Dabei spielt Ethanol eine Schlüsselrolle.
Am Mittwoch ist die zweite Ethanol-Ausgabe an der Anklamer Zuckerfabrik für Apotheker geplant.
Am Mittwoch ist die zweite Ethanol-Ausgabe an der Anklamer Zuckerfabrik für Apotheker geplant. Anne-Marie Maaß
Anklam.

Nach der großen Nachfrage in der vergangenen Woche will Anklams Zuckerfabrik am Mittwoch noch einmal eine Ethanol-Ausgabe für Apotheker anbieten. Diese können den in Anklam produzierten reinen Alkohol als Grundstoff zur Herstellung von Händedesinfektionsmittel verwenden, das dann wiederum an Pflegeeinrichtungen, Ärzte und Krankenhäuser abgegeben werden kann. Von neun bis 14 Uhr können die Apotheker diese Chance erneut nutzen.

Die Zuckerfabrik hat sich darauf nun auch logistisch noch besser vorbereitet. So gibt es gegen einen Aufpreis nun auch in einem begrenzten Umfang geeignete 20-Liter-Kanister, die von den Apothekern mitgenommen werden können.

Darüber hinaus werde das Ethanol unbegrenzt in mitgebrachte Behältnisse gefüllt, die allerdings mindestens fünf Liter fassen sollten. Eine Mengenbeschränkung gebe es nicht. Apotheker müssten allerdings eine Kopie ihre Betriebserlaubnis dabei haben und einen eigenen Kugelschreiber mitbringen, um auch beim Ausfüllen der notwendigen Papiere die Ansteckungsgefahr zu verringern.

 

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