STRAßENAMT

Baustellen um Anklam auf B109 und an B110 vor Usedom

Autofahrer aufgepasst: Auf der B109 um Anklam und auch an der B110 wird in den nächsten Wochen gebaut. Das Straßenamt erneuert auch die beliebte Urlauberstrecke zur Insel Usedom.
Halbseitige Sperrungen mit Ampeln stehen auf der B109 südlich von Anklam an. Auch beim B109/B110 Zubringer zur Insel Used
Halbseitige Sperrungen mit Ampeln stehen auf der B109 südlich von Anklam an. Auch beim B109/B110 Zubringer zur Insel Used NK-Archiv/Stefan Sauer
Anklam ·

Das Straßenbauamt Neustrelitz hat am Dienstag gleich mehrere Bauvorhaben nördlich und südlich von Anklam auf der B 109 und B 110 kurzfristig angekündigt. So finden im Bereich der Straßenmeisterei Anklam ab diesem Mittwoch verschiedene Unterhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten statt.

Dabei wird vom 9. bis zum 16. Juni auf der B 109 eine Deckenerneuerung im Ducherower Ortsteil Rathebur durchgeführt. Ebenso wird die Fahrbahndecke in Neu Kosenow vom Dienstag, 15. Juni, bis Freitag, 18. Juni, erneuert. Während der Bauarbeiten soll eine halbseitige Verkehrsführung mit Ampel eingerichtet werden, so das Straßenbauamt.

Ampelverkehr nördlich und südlich von Anklam

Einen weiteren Schwerpunkt bildet der Bereich nördlich von Anklam ab der Bahnbrücke bis zur Redoute. Hier wird die Fahrbahndecke von Montag, 21. Juni, bis Samstag, 26. Juni, erneuert. Um die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmenden auf der hoch frequentierten Strecke zu verringern, soll hier nur in den Nächten gearbeitet werden. In der Zeit von 18 bis 6 Uhr wird der Verkehr wechselseitig durch die Baustelle geleitet. Eine Ampel regelt die Fahrtrichtung durch die Nachtbaustelle.

In den zwei Wochen ab dem 21. Juni soll dann auch die Fahrbahndecke am Radweg zwischen Libnow und der Stadt Usedom im Zuge der B110 erneuert werden. Die Arbeiten werden vom Unternehmen ASA-Bau Greifswald GmbH ausgeführt.

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Kommentare (2)

Alle anderen Verkehrsteilnehmer haben weiterhin freie Fahrt!

Man kann sich doch nur noch an den Kopf fassen und fragen, ob die Verantwortlichen im Straßenbauamt Neustrelitz noch ganz dicht sind - warum konnte die Zeit der coronabedingten Einschränkungen des Reise-, Urlauber- und Touristenverkehrs nicht genutzt werden, um Bauarbeiten durchzuführen ? Das Verkehrsaufkommen war ein Jahr lang auf höchstens 10 Prozent des üblichen Volumens gesunken. Jetzt, wo alle Welt an die Ostsee will, beginnen die Herren aufzuwachen und Baustellen einzurichten. Sind das etwa verkappte Grüne, die bekanntermaßen autofeindlich eingestellt sind ? Ausgenommen natürlich der eigene Dienstwagen.....