ANKLAM-REIHE TEIL V

Bei Demokratie versteht man in Anklam nicht nur Bahnhof

Überregionale Berichterstattung über Anklam als Nazihochburg gibt es immer wieder. Teilweise spielte auch Klara Fries vom Demokratiebahnhof darin eine Rolle. Dabei sieht sie die Hansestadt an der Peene keinesfalls nur als Problem-Ort.
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Klara Fries vom Anklamer Demokratiebahnhof will Vetrauen aufbauen.
Klara Fries vom Anklamer Demokratiebahnhof will Vetrauen aufbauen. Melanie Zimmermann
Im Demokratiebahnhof Anklam ist Klara Fries mehrmals die Woche anzutreffen.
Im Demokratiebahnhof Anklam ist Klara Fries mehrmals die Woche anzutreffen. NK-Archiv
Anklam.

Wenn Klara Fries nicht gerade im Demokratiebahnhof zu tun hat, ist sie in Anklam am liebsten an der Peene unterwegs. „Dort am Ufer zu sitzen ist einfach schön“, sagt die 23-Jährige. Auch die Stadt selbst gefällt ihr. „Ich mag es, dass Anklam eine kleine Stadt ist, in der sich alle kennen“, sagt sie. Wenn man etwas wissen wolle, sei man immer schnell an der richtigen Stelle.

Seit 2014 regelmäßig in Anklam

Klara Fries kommt aus Greifswald. Sie ist dort aufgewachsen und...

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