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Kleine Druckwelle

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Explosionsverdacht auf Anklamer Friedhof

Die Arbeit wurde sicherheitshalber eingestellt und die Polizei angefordert.
Die Arbeit wurde sicherheitshalber eingestellt und die Polizei angefordert.
© Azaliya (Elya Vatel) - Fotolia.com (Symbolbild)

Nachdem es einen lauten Knall auf einem Friedhof gegeben hat, rückte die Polizei mit einem Sprengstoffhund an. Doch der fand nichts. Aufgeklärt hat sich der Fall dennoch.

Ein geplatzter Reifen hat auf einem Friedhof in Vorpommern für Explosionsverdacht und einen Polizeieinsatz mit Sprengstoffhund gesorgt. Wie ein Polizeisprecher am Freitag sagte, waren Friedhofsmitarbeiter in Anklam am Donnerstag mit dem Beräumen von Grabsteinen beschäftigt. Beim Wegrücken gab es plötzlich einen lauten Knall, die Arbeiter spürten eine kleine Druckwelle. Die Arbeit wurde sicherheitshalber eingestellt und die Polizei angefordert.

Die Beamten kamen gleich mit einem Sprengstoffsuchhund. Sie hätten aber auch nichts Verdächtiges gefunden. Als danach Feierabend war, wollten die Arbeiter ihre Geräte wegschaffen und bemerkten den platten Reifen der Schubkarre. Kommentar des Sprechers: „Da muss aber viel heiße Luft drin gewesen sein.”