Der Dachstuhl des Hauses brannte komplett aus. Das künftige Flüchtlingsheim ist unbewohnbar.
Der Dachstuhl des Hauses brannte komplett aus. Das künftige Flüchtlingsheim ist unbewohnbar. Tilo Wallrodt
48 Kameraden unter anderem aus Trassenheide und Zinnowitz versuchten, das Feuer zu löschen.
48 Kameraden unter anderem aus Trassenheide und Zinnowitz versuchten, das Feuer zu löschen. Tilo Wallrodt
Noch in dieser Woche, am 19. November 2015, sollten in diesem Haus 15 Flüchtlinge unterkommen.
Noch in dieser Woche, am 19. November 2015, sollten in diesem Haus 15 Flüchtlinge unterkommen. Tilo Wallrodt
Fremdenfeindlicher Übergriff

Brandanschlag auf Flüchtlingsheim in Trassenheide

In Trassenheide brannte am frühen Sonntagmorgen ein künftiges Flüchtlingsheim. Das Gebäude ist nun unbewohnbar. 15 Flüchtlinge sollten noch in dieser Woche dort einziehen.
Trassenheide

Ein künftiges Flüchtlingsheim in Trassenheide auf Usedom hat am frühen Sonntagmorgen gebrannt. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Am 19. November sollten hier 15 Flüchtlinge unterkommen.

Zur eingetretenen Schadenshöhe gibt es noch keine Angaben. Die Kriminalpolizei geht nacht ersten Erkenntnissen von Brandstiftung aus.

Vier Wohnungen

Das Haus, ein etwa 50 mal 25 Meter großes, zweigeschossiges, ehemaliges Verwaltungsgebäude einer Metallbaufirma, sollte zur Flüchtlingsunterkunft werden. Vier Wohnungen wurden dafür hergerichtet.

Zur Brandbekämpfung waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Trassenheide Karlshagen, Zinnowitz, Bannemin und Peenemünde mit insgesamt 48 Kameraden im Einsatz.

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