MANN FASST SICH AN PENIS

Junge Frau mit Tochter in Greifswald belästigt

Ein Mann soll sich vor einer Frau und ihrer Tochter an den Penis gefasst haben. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen des Vorfalls in Greifswald.
Die Polizei sucht nun Zeugen.
Die Polizei sucht nun Zeugen. © NIKOLAS-HOFFMANN - stock.adobe.com
Greifswald ·

Die Polizei sucht einen Mann, der in Greifswald vor den Augen einer jungen Frau und ihrer Tochter an seinem Penis herumgefummelt haben soll.

Der Vorfall soll sich nach Angaben eines Polizeisprechers am Freitagnachmittag in der Nähe des Busbahnhofes am Südbahnhof der Stadt ereignet haben. Die Frau (31) sagte gegenüber der Polizei aus, dass sie dort an der Haltestelle mit ihrer Tochter (3) auf einen Bus gewartet hatte. Plötzlich habe sich der Mann vor ihre Tochter gestellt und mit seinen Händen in der Hosentasche erkennbar an seinen Penis gefasst.

Die Frau und zwei weitere anwesende Männer hätten den Tatverdächtigen darauf angeschrien. Dieser sei in einen Bus gestiegen und davon gefahren. Vermutlich handelte es sich um einen Bus der Linie 3. Die Frau verständigte darauf die Polizei, die nun weitere Zeugen des Vorfalls sucht, der sich gegen 14.20 Uhr ereignet hat.

Täterbeschreibung

Nach einer Beschreibung der Frau war der Tatverdächtige zwischen 20 und 30 Jahren alt. Er wird als südländischer Typ beschrieben, trug eine dunkelblaue Wollmütze, einen dunklen Anorak und eine eine dunkelblaue Jeanshose. Er soll ein bubenhaftes Aussehen haben und trug keine Gesichtsbehaarung. Er trug einen dunklen Rucksack der Marke Nike und hatte viele Ringe an den Händen.

Gegen den unbekannten Täter wurde laut Polizei Anzeige erstattet. Die Polizei bittet nun um Mithilfe aus der Bevölkerung. Zeugen können sich im Polizeirevier in Greifswald unter der Telefonnummer 03834/5400 melden, aber auch in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de.

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Kommentare (5)

man muss mal wieder lachen zwei männer beobachten das auch mit was ist das für eine zivilcourage 🤣
da gibt's paar an kopf ob südländer deutscher oder muttis goldstücke

... ist wohl ein Ding aus der Vergangenheit.
Da hat man als Einschreitender immer die A-Karte. Entweder man bekommt von dem 'Goldstück' selbst, 'ne Anzeige wegen Körperverletzung oder man hat ein vom 'Goldstück' üblicherweise mitgeführtes Messer im Körper.
Beides ist in jedem Falle von Nachteil für den Helfenden.
Diese Entwicklung ist zwar sehr schade aber auch im Zusammenhang mit der 'Täterjustiz' sehr verständlich.

Täter wegfahren lassen und dann erst die Polizei rufen. Super.

Gestern hat meine Frau gesehen, wie eine ältere Dame auf dem städtischen Friedhof hinter einer Hecke uriniert hat. Eindeutig ein Fall fürs SEK. Die waren aber grade in Greifswald hinter allen Bussen der Linie 3 her.

Mann, mann, man ...

Lieber NK, etwas mehr als private Alltagssprache kann ich schon erwarten.

Wer es wissen will kann so etwas täglich lesen. Es gäbe also viele Gelegenheiten, bei denen jemand der ein Taschenmesser dabei hat, auf die Idee kommen könnte, so etwas dauerhaft zu verhindern. Das passiert aber nicht. Was den Schluss zulässt, dass es doch nicht so viele Nazis und toxisch Männliche gibt, wie befürchtet.