SCHUSS INS BEIN

Messer-Angreifer in Greifswald soll auch Feuer gelegt haben

Am Wochenende hatte ein 42-Jähriger Ägypter in Greifswald erst randaliert und dann ein Messer gezogen. Die Polizei hat den Mann auch wegen weiterer schwerer Straftaten im Verdacht.
Greifswald ·

Schwer, aber nicht lebenbedrohlich seien die Verletzungen des Mannes, den ein Polizist am Wochenende in Greifswald mit der Schusswaffe gestoppt hatte. Der 42-Jährige soll an einem Hotel randaliert haben, als die Polizei eintraf, habe er ein Messer gezogen und sei auf die Beamten losgegangen, hieß es am Sonnabend vom Polizeipräsidium in Neubrandenburg. Auch ein Warnschuss habe den Mann nicht zu Verstand bringen können, einer der Polizisten schoss ihm schließlich ins Bein.

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Ermittlungen wegen mehrerer Brandstiftungen

Inzwischen hat die Polizei bestätigt, dass es sich bei dem Angreifer um den selben Mann handelt, der erst Anfang November im Zuge anderer Ermittlungen verhaftet worden war. Damals ging es um den Brand mehrerer Lauben in einer Kleingartensiedlung in Greifswald. Zunächst war öffentlich über ein rechtsextremes Motiv spekuliert worden. Die Lauben gehörten syrischen Familien, am Tatort wurden Zettel mit Hakenkreuzen hinterlassen. Anfang November meldete die Polizei die vorläufige Festnahme des ägyptischen Staatsbürgers. Zeugenhinweise und eigene Ermittlungen hätten auf seine Spur geführt.

Ähnliche Zettel wurden auch an einem anderen Tatort gefunden: Kurz zuvor waren in der gleichen Gegend zwei Autos von syrischen Staatsangehörigen beschädigt worden. Eines brannte komplett aus. Offiziell hieß es von der Polizei „man prüfe einen Zusammenhang”.

Richter lehnte Einweisung in psychiatrische Einrichtung ab

Dass es zu weiteren Vorfällen kommt, wenn sie den Mann nach der Vernehmung wieder freilassen, befürchteten die Ermittler offenbar schon damals. Die Staatsanwaltschaft beantragte eine vorläufige Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung. Der Antrag wurde vom Greifswalder Amtsgericht jedoch abgelehnt. Wegen seiner Schussverletzungen befindet sich der Mann derzeit in einem Krankenhaus. Die Polizisten, die bei dem Einsatz in der Nacht zu Samstag vor Ort waren, würden psychologisch betreut.

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Kommentare (4)

Ein Ägypter der Hakenkreuze schmiert und trotz mehrere Delikte frei unter uns weilt - da scheint ja alles geklappt zu haben - sowohl Integration als auch die Umsetzung der vollen Härte des Rechtsstaats. Am Besten darf sich jetzt noch der Beamte, der als letztes Mittel zur Gefahrenabwehr seine Dienstwaffe einsetzte, einem Shitstorm stellen... Was muss erst noch alles passieren?

Alles halb so schlimm! Der Polizist bekommt erst mal eine Disziplinarische Maßnahme! Seine Gäste schießt man nicht!
Der Ägypter genießt erst mal die Obhut unseres Gesundheitssystem inklusive Reha. Anschließend muss man sehen wie man die Integration, die schon weit fortgeschritten war , weiterführt! Selbstverständlich unter vollster Ausnutzung unseres Sozialsystems, in das der Herr schon jahrelang eingezahlt hat, weis nur keiner.

lasst mal den ägyptischen Freund von Stefan Fassbinder in Ruhe! Klarer Fall von rassistischer Polizeigewalt gegen unschuldige Asylbewerber! Der ist von seiner Flucht traumatisiert! Wir brauchen mehr Sozialarbeiter und Psychologen!

sind offen rassistische Kommentare wie diese drei von REUSENORT, HIHRKE und SATIRIKER. Sie sollten sich schämen.