Der erste Hilfskonvoi aus Anklam bricht an diesem Donnerstag in die Partnerstadt Ustka mit vielen Spenden auf. Wie die Hilfe aus Anklam in Polen ankommt und wie dort die derzeitige Lage ist, berichtet Nordkurier-Reporterin Mareike Klinkenberg, die die Hilfsaktion begleitet.
Der erste Hilfskonvoi aus Anklam bricht an diesem Donnerstag in die Partnerstadt Ustka mit vielen Spenden auf. Wie die Hilfe aus Anklam in Polen ankommt und wie dort die derzeitige Lage ist, berichtet Nordkurier-Reporterin Mareike Klinkenberg, die die Hilfsaktion begleitet. NK-Montage/S. Sauer
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Die ukrainische Flagge weht schon seit einigen Tagen am Anklamer Rathaus – jetzt wollen die Anklamer mit den Hilfsgütern nicht nur Solidarität bekunden, sondern auch anpacken. Anne-Marie Maaß
Ukraine

Nordkurier-Reporterin begleitet Anklamer Spenden-Konvoi nach Polen

Viele Anklamer haben Spenden für geflüchtete Ukrainer gesammelt. Nordkurier-Reporterin Mareike Klinkenberg begleitet den Konvoi, der die Spenden in die Partnerstadt Ustka bringt.
Anklam

Der erste Hilfskonvoi aus Anklam bricht an diesem Donnerstag in die Partnerstadt Ustka auf. An Bord der Fahrzeuge haben die Aktiven aus Stadtverwaltung, Stadtpolitik sowie von Theater und Feuerwehr viele Hilfsgüter, die in den zurückliegenden Tagen in der Peenestadt für Geflüchtete aus der Ukraine gesammelt wurden.

Von 150 Geflüchteten auf 800

Die Solidarität und Spendenbereitschaft war schon jetzt enorm, sagt Anklams Bürgermeister Michael Galander. Er weiß aber auch, wie groß der Bedarf inzwischen in Ustka sind. So hat sich die Zahl der dort aufgenommen Personen bislang von 150 Geflüchteten – zumeist Mütter mit Kindern – in den vergangenen Tagen auf 800 Menschen erhöht. „Das ist ein Fakt, mit dem ich gerechnet habe”, sagt Galander.

Wie die Hilfe aus Anklam in Polen ankommt und wie dort die derzeitige Lage ist, berichtet der Nordkurier und begleitet die Hilfsaktion fortlaufend.

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