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Polizei stoppt Raser mit 163 Sachen in Dorf in MV

Ein 22-jähriger BMW-Fahrer hatte ein Tempo drauf wie auf der Autobahn. Das wird teuer und ein Fahrverbot gibt es auch.
Einen rekordverdächtigen Raser hat die Polizei in Lühmannsdorf erwischt.
Einen rekordverdächtigen Raser hat die Polizei in Lühmannsdorf erwischt.
Lühmannsdorf ·

Mit drei Monaten Fahrverbot, zwei Punkten in Flensburg sowie 700 Euro Bußgeld muss ein Raser rechnen, den Beamte des Polizeireviers Wolgast am Samstag in Lühmannsdorf erwischt haben. In den späten Abendstunden hatten sich die Polizisten dort an der Bundestraße 111 zu einer Geschwindigkeitskontrolle postiert. Neben vereinzelten leichteren Verstößen konnte dabei nach Angaben der Beamten ein schwarzer BMW gemessen werden, der mit einer Geschwindigkeit von 163 Kilometern pro Stunde bei erlaubten 50 Km/h in die Ortschaft einfuhr.

Als die Beamten ihn dann mit dem Messgerät erfassten, hatte er bereits abgebremst und war schon mehrere hundert Meter im Ort unterwegs. Bei dem Autofahrer, der durch einen bereitstehenden Verfolgungswagen gestoppt werden konnte, handelte es sich um einen 22-jährigen Mann aus der Region. Dieser zeigte sich angesichts des Tatvorwurfs reumütig und gab an, lediglich privat unterwegs zu sein und eigentlich keinerlei Termindruck gehabt zu haben, schilderte die Polizei, die ein Ordnungswidrigkeitsverfahren einleitete.

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