Bald soll es wieder ein Pommerntreffen wie hier im Jahr 2019 geben. Foto: Matthias Diekhoff
Bald soll es wieder ein Pommerntreffen wie hier im Jahr 2019 geben. Foto: Matthias Diekhoff ZVG/NK-Archiv
Vertriebenentreffen

Pommern und Ostpreußen treffen sich bald wieder in Anklam

Einige Heimattreffen mussten in den vergangenen Monaten bereits ausfallen. Jetzt soll vieles nachgeholt werden.
Anklam

Anklam. Nachdem die Heimattreffen des Bundes der Vertriebenen im Frühjahr abgesagt werden mussten, werden diese nun nachgeholt. So steht am 11. Juni das Große Pommerntreffen und am 2. Juli das Heimattreffen der Ostpreußen auf dem Programm. Das Treffen für Sudetendeutsche und Schlesier sei unterdessen für den Herbst geplant, kündigt der Bund der Vertriebenen an.

Zwar werde es aus heutiger Sicht keine Corona-Einschränkungen mehr geben, dennoch sei eine vorherige Anmeldung erforderlich. Nach der langen Zeit, in der es keine Veranstaltungen geben konnte, sei nun die Essensversorgung neu zu organisieren, ebenso wie die Programme und die Kulturdarbietungen. Wie es vom Bund der Vertriebenen weiter heißt, soll in diesem Jahr auch noch das 30-jährige Verbands-Jubiläum nachgeholt und auch der Gedenkstein für Ännchen von Tharau offiziell eingeweiht werden.

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