„Airport Days” in Anklam

Schnelle Autos und viel Chrom auf dem Flugplatz

Bei den „Airport Days” traf sich die Tuning-Szene zum ersten Mal seit Jahren wieder auf dem Anklamer Flugplatz. Die Veranstaltung hat einen guten Zweck: Mit dem Erlös soll einem schwerkranken Mädchen eine Tumortherapie ermöglicht werden.
Anne-Marie Maaß Anne-Marie Maaß
Airport Days, Tuning-Treffen, Flugplatz Anklam
Airport Days, Tuning-Treffen, Flugplatz Anklam Anne-Marie Maaß
Das waren die ersten "Airport Days" in Anklam.
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Anklam.

Schnelle Autos, laute Motoren, viel Chrom und glänzende Karossen – das erwartete am Samstag die Besucher auf dem Anklamer Flugplatz. Dort traf sich die Tuning-Szene der Region – nachdem die Trabis erst am vergangenen Sonntag wieder abgereist waren.

Die ersten Teilnehmer der Anklamer „Airport Days“ sicherten sich schon am Freitag die besten Plätze für ihre Zelte und Fahrzeuge. Am Samstag wurde dann ab zehn Uhr gezeigt, was die Schätzchen so unter der Haube haben. Dann begannen die Vorläufe des Viertel-Meilen-Rennens. Andere Teilnehmer präsentierten ihre Fahrzeuge im Wettbewerb um das schönste Tuning.

Das Ganze diente auch einem guten Zweck: Mit dem Treffen sollte Geld für eine Krebstherapie für ein Mädchen aus Wolgast gesammelt werden, die an einem Hirntumor erkrankt ist. Spontan gaben am Samstagabend mehrere Menschen aus dem Publikum insgesamt weit über 1000 Euro Spenden aus der eigenen Tasche dazu. Eine Geste, die die Mutter zu Tränen rührte. Wie viel Geld insgesamt zusammen gekommen ist, steht noch nicht fest. Der Veranstalter rechnet mit rund 120 Startteilnehmern und 1200 Besucher auf dem Platz.