HANSEQUARTIER

So soll’s an der Peene aussehen

Investor Stephan Schröder zeigt die ersten Pläne für das "Hansequartier" am Anklamer Bollwerk. Zwar ist noch nicht alles endgültig, aber so viel steht schon fest: Was da an der Peene entstehen soll, würde das Gesicht der Stadt radikal verändern.
Die neue Bebauung am Bollwerk an der Peene soll nach aktuellem Stand so aussehen. Die Architekten schlagen dabei auch gleich einen Ersatzbau für die hölzerne Peenetor-Brücke vor. Ob der je gebaut wird, ist aber ungewiss.
Die neue Bebauung am Bollwerk an der Peene soll nach aktuellem Stand so aussehen. Die Architekten schlagen dabei auch gleich einen Ersatzbau für die hölzerne Peenetor-Brücke vor. Ob der je gebaut wird, ist aber ungewiss. Entwurf: Architekturbüro Marc Kocher
Architekt Giuseppe Pesenti (von links) beugt sich mit den Notus-Chefs Heiner Röger und Stephan Schröder, dem CDU-Landtagsabgerodnetem Bernd Schubert und Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) über die Pläne fürs Hansequartier.
Architekt Giuseppe Pesenti (von links) beugt sich mit den Notus-Chefs Heiner Röger und Stephan Schröder, dem CDU-Landtagsabgerodnetem Bernd Schubert und Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) über die Pläne fürs Hansequartier. Gabriel Kords
Das wird den Blick auf Anklam verändern: Am Peeneufer zwischen Peenstraße und Burgstraße soll das neue Hansequartier entstehen.
Das wird den Blick auf Anklam verändern: Am Peeneufer zwischen Peenstraße und Burgstraße soll das neue Hansequartier entstehen. Benjamin Vorhölter

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