In Neetzow wurde bereits im vergangenen Frühjahr ein Baum mit Symbolkraft als Zeichen der Erinnerung an die Opfer und den
In Neetzow wurde bereits im vergangenen Frühjahr ein Baum mit Symbolkraft als Zeichen der Erinnerung an die Opfer und den Zusammenhalt während der Pandemie gepflanzt. Diesem Beispiel wollen die Anklamer nun folgen und sammeln Spenden. Mareike Klinkenberg
Spendenaktion

Spende für Corona-Baum jetzt auch im Anklamer Rathaus möglich

Noch bis Ende März darf die Spendensumme wachsen, mit der Bäume zum Gedenken an die Pandemie-Opfer gepflanzt werden sollen. Jetzt wurde auch eine Spendenbox aufgestellt.
Anklam

In vielen Kommunen sind nach einem Aufruf des Bundespräsidenten im vergangenen Jahr „Bäume der Hoffnung” gepflanzt worden. Diese Bäume sollen der Opfer der Corona-Pandemie gedenken und Zuversicht spenden. In der Hansestadt Anklam wurde die bundesweite Aktion zum Anlass für eine Spendenaktion genommen, die am 31. März dieses Jahres beendet werden soll. Geplant ist, einen oder, falls es das Budget erlaubt, auch mehrere Bäume zu pflanzen, die das Ensemble rund um den Baumkreis auf dem Neuen Friedhof ergänzen sollen.

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1.000 Euro sind schon eingegangen

Bislang seien knapp 1000 Euro auf dem Spendenkonto der Stadt eingegangen, heißt es aus dem Rathaus. Grund genug, noch eine Schippe draufzulegen. Für die letzten Wochen der Spendenaktion steht im Rathaus zusätzlich eine Spendenbox bereit – für diejenigen, die es lieber direkt in der Spendenkasse klingeln oder rascheln lassen wollen. Doch auch das Konto ist noch bis Ende März geschaltet, bestätigt die Referentin des Anklamer Bürgermeisters, Sybille Bothmann.

Spendenkonto: IBAN: DE87 1505 0500 0000 0004 50, Sparkasse Vorpommern, Zweck: Spende Baum Corona

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