WEGEN CORONA KEINE JOBS

Studieren in der Pandemie – auch eine Frage des Geldes

Rund 1,9 Millionen Studierende hatten vor der Pandemie einen Minijob. Viele von ihnen haben diese durch den Lockdown verloren. Wie die Politik hilft und wie sie eigentlich helfen könnte.
Besonders die Gastronomie nimmt Studierende gerne als Minijobber auf. Aktuell ist das jedoch nicht möglich.
Besonders die Gastronomie nimmt Studierende gerne als Minijobber auf. Aktuell ist das jedoch nicht möglich. Axel Heimken
Felix Willer ist Präsident des Greifswalder Studierendenparlamentes und studentischer Senator.
Felix Willer ist Präsident des Greifswalder Studierendenparlamentes und studentischer Senator. Laura Promehl
Greifswald.

In der Gastronomie, in Callcentern, als Essenslieferanten und Paketboten oder im Einzelhandel – Studierende sind gern gesehene Arbeitnehmer. Sie stocken das festangestellte Personal stundenweise auf, sind flexibel einsetzbar und kosten den Arbeitgeber in den meisten Fällen weniger Geld, da sie als Minijobber auf 450 Euro-Basis nicht sozialversicherungspflichtig...

JETZT MIT NORDKURIER PLUS WEITERLESEN

Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus.
  • Ihr Zugang zu allen Nachrichten aus Mecklenburg, Vorpommern und der Uckermark
  • Exklusive News, Hintergründe und Kommentare
  • Monatlich kündbar
  • Zahlen Sie einfach und sicher mit SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte

monatlich 12€

Erstellen Sie jetzt Ihr Konto

  • Benutzerkonto
  • Zahlungsdaten
  • Abonnieren
Wenn Sie bereits Abonnent unseres E-Papers sind, achten Sie bitte darauf, dieselbe E-Mail-Adresse anzugeben, die sie dort verwenden.
Ich habe die Hinweise zum Datenschutz und zur DSGVO gelesen und zur Kenntnis genommen und bin mindestens 16 Jahre alt.

Sie haben schon ein Konto?

JETZT NEU: CORONA-UPDATE PER MAIL

Der tägliche Überblick über die Fallzahlen, aktuellen Regelungen und neuen Entwicklungen rund um das Corona-Virus in Mecklenburg, Vorpommern und der Uckermark.

Stadt. Land. Klassik! - Konzert in Greifswald

zur Homepage