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VFC setzt seine Erfolgsserie fort

VFC-Stürmer Toni Rabe (beim Flugkopfball) sorgte gegen Pommern Stralsund für den 4:1-Endstand.  FOTO: Stefan Justa

VonStefan JustaDas VFC-Team bleibt zum achten Mal in Folge ungeschlagen. Gegen Stralsund gelingt den Peenestädtern vor 210 Zuschauern ein deutlicher ...

VonStefan Justa

Das VFC-Team bleibt zum achten Mal in Folge ungeschlagen. Gegen Stralsund gelingt den Peenestädtern vor 210 Zuschauern ein deutlicher 4:1-Sieg.

Anklam.Spiele gegen den FC Pommern Stralsund haben für den Anklamer Verbandsliga-Fußballer Henning Zölfel in dieser Saison eine ganz
besondere Würze. Bei der
0:4-Pleite im Hinspiel flog der VFC-Kicker noch vom Platz und musste anschließend gleich fünf Spiele aussetzen. Am Pfingst-Wochenende ließ es für den VFC-Kicker deutlich besser, denn im zweiten Aufeinandertreffen leitete er mit seinem Treffer den
4:1-Heimsieg ein.
Dabei sollte der Mittelfeldspieler gegen Pommern eigentlich gar nicht von Beginn an auflaufen. „Wir haben erst kurz vor Spielbeginn entschieden, dass Henning in der Start-Elf steht“, erklärte Trainer Hagen Reeck, dessen Mannschaft durch ihren elften Saisonsieg auf den fünften Tabellenplatz vorrückte. 210 Zuschauer sahen im Werner-Seelenbinder-Stadion einen flotten Beginn der Peenestädter. Folgerichtig gelang Zölfel in der 13. Minute auch der Führungstreffer. Vom frühen Gegentor zeigte sich der Gast aus Stralsund
allerdings unbeeindruckt. „Wir waren nach dem 1:0 zu passiv, was vom Gegner prompt bestraft wurde“, sagte Hagen Reeck. Lange währte die Freude über das 1:1 bei den Pommern jedoch nicht, denn nach einem Eckball sorgte VFC-Kapitän Michael Jeske fünf Minuten vor der Pause für die erneute Führung.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit brachte der Anklamer Trainer mit David Gleißner und Phil Skeip gleich zwei frische Akteure in die Partie und bewies damit ein glückliches Händchen. So scheiterte Skeip in der 52. Minute zwar erst an der gegnerischen Torlatte, im Nachsetzen drückte er den Ball aber zum 3:1 über die Linie. Anschließend ließ die Offensiv-Abteilung der Gastgeber gleich reihenweise Torchancen ungenutzt, wobei vor allem Nils Gütschow das Pech an den Stiefeln klebte. „Nils hätte heute in der Torschützenliste zweifellos den einen oder anderen Platz nach oben klettern können“, machte Reeck deutlich. Den Schlusspunkt setzte in der 82. Minute Toni Rabe. Er ließ sich die Chance zum 4:1 nicht nehmen.
VFC mit:Wühn, Kreutz, Jeske, Schulz, Dreier, Weylo, Stöck (46. Skeip), Gütschow, Zölfel (72. Hartmann), Staniszewski (46. Gleißner), Rabe