TOURISMUS NACH DER CORONA-ZWANGSPAUSE

„Vorpommern ist Urlaubsland – auch jetzt, in dieser Zeit“

Kehrt unser Land mit der Anreise der Touristen langsam wieder zum Alltagsgeschäft zurück? Auch wenn viele sich das wünschen würden: Ganz so schnell wird es nicht gehen. Und natürlich birgt der Neustart des Gastgewerbes auch Risiken. Nordkurier-Reporter Gabriel Kords sprach darüber mit Vorpommern-Staatssekretär Patrick Dahlemann (SPD).
Patrick Dahlemann (SPD) ist seit 2016 Staatssekretär für Vorpommern.
Patrick Dahlemann (SPD) ist seit 2016 Staatssekretär für Vorpommern. Carsten Schönebeck
Vorpommern hat traumhaft schöne Strände und Seebrücken zu bieten. Nicht umsonst ist MV so beliebt bei den Urlau
Vorpommern hat traumhaft schöne Strände und Seebrücken zu bieten. Nicht umsonst ist MV so beliebt bei den Urlaubern. Stefan Sauer
Anklam.

Seit dieser Woche können wieder Touristen ins Land kommen –ist die Region dafür wirklich schon wieder gewappnet?

Ja. Wir haben in der Taskforce mit dem Tourismusverband und dem Dehoga klare Sicherheitsstandards entwickelt. Damit sind wir bundesweit Vorreiter. Andere Länder haben sich an unseren Vorschlägen orientiert. Ich...

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Kommentare (1)

Fluch und Segen ist das Wort des Tages. Segen in sofern, das die Geschäftsleute wieder eine Perspektive haben, Fluch wegen der Überbeanspruchung der Ostseeküste durch überbordenden Tourismus in Coronazeiten.
Zudem der immer mehr zunehmende Egoismus vieler Urlauber, nach dem Motto, ich habe bezahlt, also darf ich alles. Verkehrsregeln für Autofahrer und Radfahrer gelten hier nicht. Als Radfahrer bist du ein Verkehrshindernis, welches nichts auf der Straße zu suchen hat. Da gehörts du auf den Randstreifen. Die Geschäfte sind kaum in der Lage die Coronauflagen einzuhalten, wegen der Unvernunft und teilweise Unverschämtheit vieler Urlauber. Schlangen bis auf die Straßen hinaus, natürlich ohne Abstand. Und zu dem keine Kontrollen der Maßnahmen. Manche Orte sind hier rechtsfreier Raum, in dem jeder macht was er will. Urlaubsgebiet! Ne, wer die Wahl hat, fährt in dieser Krise nicht an die Ostsee, sondern bleibt lokal in seiner Region.