NACH DER WAHL

Was wünschen sich die Anklamer?

Für einige Anklamer Politiker war es Bestätigung, für andere ein Denkzettel. Doch was erwarten die Anklamer wirklich von ihren Stadtvertretern? Diskutieren Sie mit!
Carsten Schönebeck Carsten Schönebeck
Andreas Brüsch ist Bürgervorsteher in Anklam.
Andreas Brüsch ist Bürgervorsteher in Anklam. Anne-Marie Maaß
Anklam.

Anklam. Vier Monate ist die Wahl in Anklam her und mit dem Ende der politischen Sommerpause wird es jetzt ernst für die neue Stadtvertretung. Doch was erwarten die Anklamer von ihren Politikern? Sind die Themen des Wahlkampfs wirklich die Themen, die den Bürgern unter den Nägeln brennen? Welche Bedeutung haben die Wahlen denn überhaupt für die Anklamer und welche Bedeutung haben Parteien noch für die Stadt? Warum wird so viel Aufregung um die Wahl eines stellvertretenden Bürgervorstehers gemacht? Fühlen sich die Ortsteile eigentlich gut vertreten? Wer versteht eigentlich noch die ständigen Diskussionen um die Anklamer Finanzen? Und wie kann ein gutes Miteinander gelingen – in der Stadt und in der Politik?

Gemeinsam mit der Stadt Anklam und dem Demokratieladen lädt der Nordkurier zur Diskussionsrunde. Bürgervorsteher Andreas Brüsch (IfA) und Stadtvertreter der unterschiedlichen Fraktionen stellen sich den Fragen der Bürger – und sie sollen zu hören bekommen, was von ihnen jetzt und in den kommenden fünf Jahren erwartet wird. Die Veranstaltung unter dem Motto „Deine, meine, unsere Stadt!” findet am Donnerstag, den 26. September 2019, ab 19 Uhr in den Räumen der Stiftung „Zentrum für Friedensarbeit“ (ehemaliges Wehrmachtsgefängnis), Friedländer Landstraße 3a) statt.

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Kommentare (1)

Weiterhin die Probleme ignorieren und sehen, wie automatisch Stück für Stück die Wirbel brechen und die Wählerzahlen zurückgehen, das wünsche ich den Altparteien.