Der Dreikönigsverein reiste von Neubrandenburg nach Israel. Hier der Landeanflug über Tel Aviv.
Der Dreikönigsverein reiste von Neubrandenburg nach Israel. Hier der Landeanflug über Tel Aviv. Frank Wilhelm
Von Neubrandenburg ging es mit dem Bus zum Flughafen Berlin-Schönefeld und von dort mit dem Flugzeug zum Airport Frankfur
Von Neubrandenburg ging es mit dem Bus zum Flughafen Berlin-Schönefeld und von dort mit dem Flugzeug zum Airport Frankfurt/Main. Hier hieß es Warten auf den Flug nach Israel. Frank Wilhelm
Naomi heißt unsere Reiseleiterin für die Tage in Israel.
Naomi heißt unsere Reiseleiterin für die Tage in Israel. Frank Wilhelm
Das Schild mit dem Dreikönigsverein und dem Namen von  Oberbürgermeister Silvio Witt, der auch mit von der Partie is
Das Schild mit dem Dreikönigsverein und dem Namen von Oberbürgermeister Silvio Witt, der auch mit von der Partie ist. Frank Wilhelm
Die Fahrt führte unter anderem durch einen erst vor wenigen Monaten eröffneten Tunnel, der unter Teilen Jerusalems h
Die Fahrt führte unter anderem durch einen erst vor wenigen Monaten eröffneten Tunnel, der unter Teilen Jerusalems hindurchführt. Frank Wilhelm
Welche Zimmer bekommen wir denn? Warten auf den Zimmerschlüssel im Hiotel.
Welche Zimmer bekommen wir denn? Warten auf den Zimmerschlüssel im Hiotel. Frank Wilhelm
Erster Reisetag

Eine lange Reise ins gelobte Land – Dreikönigsverein in Israel

Nach mehr als 15 Stunden erreichte die erste Gruppe des Neubrandenburger Dreikönigszentrums ihr erstes Reiseziel – ein bedeutendes Zentrum für Juden und Christen.
Bethlehem

Reisetagebuch – erster Tag: Da lohnte sich das Hinlegen für die meisten Reiseteilnehmer nicht mehr. Pünktlich am Samstagmorgen um 1 Uhr startete vom Busbahnhof Neubrandenburg der Reisebus mit der ersten Gruppe des Dreikönigsvereins. Es brauchte mehr als 15 Stunden, bis die knapp 50 jungen Leute zusammen mit den Betreuern die Stadt Bethlehem in Israel erreichte hatten.

Warten aufs Einchecken am Flughafen Berlin-Brandenburg, das Umsteigen auf dem Mega-Airport Frankfurt/Main und der lange Flug übers Mittelmeeer bis nach Tel Aviv dauerten ihre Zeit. Müde, hungrig aber auch glücklich landete die Gruppe schließlich in einem Hotel im Zentrum Bethlehems, das man seine Pracht von außen angesichts einer tristen Fassade nicht unbedingt ansah.

Rückschau: ▶ Neubrandenburger Dreikönigsverein erhält Rekordspende

Musik haben Glück

Glücklich waren vor allem auch die Musiker des Jugendsinfonieorchesters der Musikschule Kon.Centus Neubrandenburg/Neustrelitz, die ihre Instrumente aufgeben mussten, weil sie nichts ins Handgepäck passten. „Alles ist heil geblieben. Zum Glück”, freute ein Posaunist, der sich vorher durchaus einige Sorgen gemacht hatte. Aufatmen konnte auch Musikschulchef und Orchesterleiter Wolfgang Hasleder, der mit dem Gros des mehr als 50 Mann starken Orchesters in einem zweiten Bus und mit einer anderen Flugverbindung um 5 Uhr in Neubrandenburg gestartet war und erst spät in Bethlehem ankam. Keine Instrumente gingen verloren, auch sie überstanden den Flug.

Am Montag stehen unter anderem die Geburtsgrotte von Jesus Christus sowie die Geburtskirche auf dem Programm der Gruppe, ehe der Transfer ins nahe Jerusalem erfolgt.

Am Freitag will das Jugendsinfonieorchester gemeinsam mit jungen arabischen und jüdischen Musikern ein Konzert in einer Kirche in Nazareth aufführen.

Jetzt weiterlesen – zweiter Reisetag: In Israel liegen Frieden und Waffengewalt dicht beieinander

Mehrtägige Reise der Neubrandenburger nach Israel

Teil 1Eine lange Reise ins gelobte Land – Dreikönigsverein in Israel
Teil 2In Israel liegen Frieden und Waffengewalt dicht beieinander
Teil 3Die Holocaust-Gedenkstätte lässt niemanden kalt
Teil 413 Kilometer über das Pflaster des alten Jerusalem
Teil 5Musikalische Familie fiebert dem Konzert in Nazareth entgegen
Teil 6Emotionaler Gottesdienst am See von Jesus Christus
Teil 7Junge Pianistin aus Neubrandenburg begeistert Nazareth
Teil 8Emotionaler Abschied aus Israel mit vielen Tränen bei der Taufe

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