INSTAGRAM-VIDEO

Bastian Yotta soll einen Dackel gequält haben

TV-Star Bastian Yotta, zurzeit bei „Promis unter Palmen” zu sehen, soll das Tier getreten und mit Steinen gequält haben.
Trash-TV-Star Bastian Yotta soll einen Dackel gequält und sich damit gebrüstet haben.
Trash-TV-Star Bastian Yotta soll einen Dackel gequält und sich damit gebrüstet haben. NK-Bildkombo, Fotos: Foto: Britta Pedersen/zb/dpa, RTL
Ergolding.

Man kennt ihn aus dem „Dschungelcamp” und ähnlichen Formaten, aktuell ist Bastian Yotta (43) bei „Promis unter Palmen” (Sat.1) zu sehen. Viele Fans und Hater schauen sich zurzeit aber ganz andere Aufnahmen des ehemaligen Versicherungsmaklers aus Bayern im Internet an.

Tritte, Steine, Fell abrasiert

Auf Instagram kursiert ein Video, dass zeigt, wie ein niedlicher Dackel, dem ein Streifen Fell auf dem Rücken abrasiert wurde, gequält wird. Die Bilder sind schlimm: Jemand fixiert den Hund mit dem Fuß auf dem Boden, sagt gemeine Dinge („Jetzt guck mal schön in die Kamera...”). Es folgen mehrere Tritte in die Seite. Zum Schluss lässt der Tierquäler Steine auf den Dackel fallen („Wir machen jetzt einen Versuch, Stein trifft Hund am Kopf”). Danach lässt der Peiniger den verängstigten Hund, der sich unter einem Geländer hindurch quetschen muss, laufen.

Yotta selbst soll das Video gedreht haben

Auf dem Instagram-Kanal „Yottahunterfour” wird behauptet, es sei Bastian Yotta (bürgerlicher Name Bastian Gillmeier), der den Dackel in der Aufnahme quält. Am Ende des Clips wird einen Stimmenvergleich gezeigt, der letzte Gewissheit bringen soll, dass es sich um den Trash-TV-Star handelt. Das Video habe Yotta selbst gedreht und im Jahr 2008 seinem damaligen Freund Simon geschickt und sich damit gebrüstet.

Auffällig: Auf seinem Instagram-Kanal postete Yotta jetzt ein rührendes Foto von sich und seiner verstorbenen Golden-Retriever-Hündin Luna und beschreibt, wie aufopfernd er sie im hohen Alter gepflegt habe. Eine Reaktion auf die Tierquäler-Gerüchte?

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Gerade fühle ich mich trotz Marisol an meiner Seite irgendwie dennoch insgesamt etwas allein gelassen. Ich gebe zu, dass ich in meinem Leben WIRKLICH leider oft und große Scheiße gebaut habe. Doch eine hat mich in all den Jahren dennoch immer bedingungslos geliebt und mir immer treu zur Seite gestanden. Meine treue Hündin Luna. Und in solchen Situationen wie gerade, vermisse ich sie echt am meisten. Obwohl Golden Retriever normaler Weise eine Lebenserwartung von nur 10-12 Jahren haben, konnte ich sie mit all meiner Liebe und Pflege ganze 18 Jahre bei mir behalten, wofür ich sehr sehr dankbar bin. Selbst als ich zuletzt mehrmals täglich ihr die Windeln wechseln und jeden Tag das komplette Bad putzen und sie baden musste, habe ich sie mehr geliebt denn je zuvor und immer dafür gebetet, sie möge noch so lange wie möglich bei mir bleiben. Ist ja normal, dass alte Hundedamen ihr Geschäft nicht mehr halten konnten. Das war für ein halbes Jahr am Ende wirklich ein Halbtagsjob. Und als sie nicht mehr gehen konnte, habe ich sie herum getragen. Sie hat immer treu zu mir gehalten und ich bis zum letzten Augenblick treu zu ihr. Ich hätte alles für sie getan, damit es ihr gut geht. Erst als es anfing, dass sie Schmerzen hatte und der Tierarzt meinte es wäre für sie das Beste, sie zu erlöse, musste ich die härteste Entscheidung meines Lebens treffen und sie zum einschläfern da lassen. Ich hab mich so schlecht und so schuldig gefühlt, obwohl die Entscheidung die richtige war. Noch heute fehlt sie mir jeden Tag. Und in Zeiten wie diesen wirklich am aller meisten.

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Twitter diskutiert "Drei-Löcher-Video"

Erst letzte Woche war bei Twitter ein Video viral gegangen, in dem Möchtegern-TV-Millionär Yotta über seinen Umgang mit den „drei Löchern” von Frauen schwadroniert. Yotta verwies darauf, es sei „zurechtgeschnitten“ worden, hat den Beweis per Originalvideo aber nicht geliefert.

Ob das Dackel-Video echt ist? Es sieht stark danach aus. Die Bildzeitung hat in Yottas Heimatort Ergolding nachgefragt, ob dort jemand den Hund und Yottas Stimme erkennt.

Ex-Nachbar will Yotta und Dackel kennen

Sein ehemaliger Nachbar Peter Obermayer im Bild-Interview: „Ganz klar Bastian! Wir haben uns immer gefragt, was damals passiert ist. Wir haben immer vermutet, dass Gillmeier das dem Tier angetan hat, aber wir konnten es nicht beweisen. Jetzt haben wir Gewissheit.“ Dackel „Wastl” habe Obermayers Vater gehört, das Tier sei letztes Jahr in einem Teich ertrunken.

Yotta würde im Ort niemand vermissen, so der Ex-Nachbar. Er sei „ein Nachbarschaftstyrann” gewesen.

 

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