LINKSEXTREMES SPEKTRUM

Durchsuchungen nach versuchter Tötung bei Corona-Demo

Bei einer Hygiene-Demonstration in Stuttgart ist ein 54-jähriger Mann niedergeschlagen und lebensbedrohlich verletzt worden. Nun gab es in dem Zusammenhang Durchsuchungen in sieben Städten.
dpa
Bei einer Hygiene-Demo wie hier in Berlin ist im Mai ein Mann lebensbedrohlich verletzt worden. Nun gab es Durchsuchungen im l
Bei einer Hygiene-Demo wie hier in Berlin ist im Mai ein Mann lebensbedrohlich verletzt worden. Nun gab es Durchsuchungen im linksextremen Spektrum. camcop media / Andreas Klug
Stuttgart.

Nach einem brutalen Angriff auf Corona-Demonstranten im Mai in Stuttgart hat Baden-Württembergs Polizei am Donnerstag versucht, mit Durchsuchungen in sieben Städten die Ermittlungen voranzutreiben. Die Aktion stehe mit dem versuchten Tötungsdelikt in Zusammenhang, sagte ein Polizeisprecher in Stuttgart. Damals war ein 54-jähriger Mann niedergeschlagen und lebensbedrohlich verletzt worden; auch seine 38 und 45 Jahre alten Begleiter wurden verletzt. Die Beamten gingen damals von einem gezielten Angriff wohl aus dem linksextremen Spektrum aus.

Über das Vorgehen der Polizei am Donnerstag berichteten zuerst die „Stuttgarter Nachrichten”. Insgesamt durchsuchten die Einsatzkräfte neun Objekte in Stuttgart, Karlsruhe, Ludwigsburg, Remseck am Neckar, Tübingen, Waiblingen und Fellbach.

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