AUTO AUS GREIFSWALD

▶ Fahrer von Neuköllner Fluchtauto mit vier Haftbefehlen gesucht

Bei einer Verfolgungsjagd in Berlin-Neukölln fielen Schüsse, der flüchtende Fahrer wurde in Gewahrsam genommen. Der Mann war für die Polizei kein Unbekannter.
In dem Wagen sollen Hunderttausende Euro gefunden worden sein.
In dem Wagen sollen Hunderttausende Euro gefunden worden sein. Screenshot Twitter
Berlin.

Der Mann, der sich am Donnerstag in Neukölln eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert hat, wurde mit vier Haftbefehlen gesucht. Nach ersten Erkenntnissen handele es bei dem Tatverdächtigen um einen 32-jährigen Serben, der bereits wegen Einbruchs, Diebstahls, Betrugs, Widerstands und Erpressung bekannt war, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Mann habe darüber hinaus einen gefälschten Pass bei sich gehabt.

Eine große Geldsumme, über die Medien zunächst berichtet hatten, sei im Auto, das in Greifswald zugelassen ist, allerdings nicht gefunden worden. Der Autofahrer war am Donnerstag zunächst vor einer Verkehrskontrolle geflüchtet. Bei der Verfolgung durch die Polizei baute er mehrere Unfälle mit Blechschaden. Nach Angaben der Polizei fuhr er dabei auch mehrfach direkt auf Beamte zu. Bei einem Wendemanöver des Autofahrers habe ein Polizist zwei Schüsse auf den Motorblock des Wagens abgegeben.

Mann bei Unfällen verletzt

Auf einem Video bei Twitter, das den Vorfall mutmaßlich zeigt, sind die Schüsse zu hören. Zu sehen ist auch, dass der Fahrer dennoch Gas gibt und dann in mehrere stehende Autos rast. Danach flüchtete er zu Fuß weiter. Erst ein 50-Jähriger Passant stoppte ihn. Als er den Autofahrer zu Boden drückte, verletzte er sich leicht. Polizisten, die den Flüchtenden weiter verfolgt hatten, nahmen den 32-Jährigen schließlich fest.

Der Mann habe Verletzungen durch seine Unfälle und eine Kreislaufschwäche gehabt, hieß es am Freitag von der Polizei. Eine ambulante Behandlung im Krankenhaus habe aber ausgereicht.

Ob das Fluchtauto, das Anfang Mai in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) verkauft worden war, dem 32-Jährigen gehört, ist noch unklar. Es wurde deshalb sichergestellt.

Dieser Artikel wurde am 17.07.2020 um 15:55 Uhr aktualisiert.

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Kommentare (9)

Ein HOCH auf die Integration in Germoney. Unsere neuen Fachkräfte zeigen sich mal wieder von ihrer besten Seite. Aber lasst ruhig alle rein und immer schön links-grün wählen... was soll das erst in 20-50 Jahren werden???!!! Unsere Neubürger vermehren sich bereits wie die Karnickel!!!
Gleich kommentiert wieder Sumsidumm und behauptet alles wäre schön - bis selbst Opfer der Goldstücke wird...

.. Raus mit denen, die ihre eigenen Töchter missbrauchen!
Oh war ja ein anderer Artikel und ein deutscher Täter. Polizisten entwaffnen, darauf wollte ich hinaus. Ach ne, auch Deutscher. Merken Sie selbst oder? Sowas begehen Menschen. Schreckliche Menschen, egal welcher Herkunft. Also warum nur hier ein kommentar?

Bitte prüfen und Löschen!!!
Danke

"Unsere Neubürger vermehren sich bereits wie die Karnickel"

https://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article204352912/Babyboom-bei-bildungsfernen-Migrantinnen.html

Manche Deutsche paaren sich halt lieber mit Kindern, da wird's mit Nachwuchs schwierig.

Ausser hetzen, auch Mal auf den eigenen Nachbarn schauen. Erschreckend mitunter.

Und was hat das mit Links-grün zu tun? Einwanderung nach D gibt es seit den Nachkriegsjahren unter schwarz, nach der Wiedervereinigung unter schwarz-gelb.
Also lassen Sie Ihre rot-grün Schwäche behandeln!

Bitte vergiss nicht den serbischen Serienvergewaltiger, die Gruppenvergewaltigung in Freiburg, die 79-Jährige auf dem Friedhof oder die Köllner Silvesternacht... und so weiter und so weiter

http://www.pi-news.net/category/einzelfaelle/

Kaum wird die Warheit ausgesprochen wird man direkt von euch linksverblendeten Realitätsverweigerern denunziert! Das Problem darf nicht benannt werden, dass ist das Problem in diesem Land. Erst wenn es jedem von euch selbst einmal trifft, setzt der Aha-Effekt ein.... obwohl... wahrscheinlich auch dann nicht...