FLIEGEN NICHT MIT KLAPPE SCHLAGEN

Tierschützer von Peta kritisieren Redewendungen

Hühnchen rupfen, den Stier bei den Hörnern packen oder die Katze aus dem Sack lassen – all das und noch viel mehr gehört nach Ansicht der Tierrechtler abgeschafft. Vielmehr sollte man Weinblätter rollen und andere vegane Dinge tun und sagen.
Den Stier sollte man nach Ansicht von Peta lieber nicht bei den Hörnern packen, auch nicht sprichwörtlich.
Den Stier sollte man nach Ansicht von Peta lieber nicht bei den Hörnern packen, auch nicht sprichwörtlich. Peta
Berlin ·

Die Tierschutzorganisation Peta will Redewendungen abschaffen, in denen Tiere vorkommen. „Mit dem hab ich noch ein Hühnchen zu rupfen. Unsere Sprache ist durchzogen mit Redewendungen, Sprichwörtern und Ausdrücken, die Gewalt an Tieren verherrlichen”, teilt der Verein auf seiner Internetseite mit.

„Oft fällt einem der Speziesismus, also die Diskriminierung aufgrund der Spezieszugehörigkeit, erst auf, wenn der Satz bereits gesagt ist. Doch wer das System der Tierausbeutung – auch sprachlich – nicht mehr unterstützen möchte, der weiß oft nicht, was man stattdessen sagen könnte.” Daher hat Peta die Top 10 der tierfeindlichen Redensarten und mögliche Alternativen aufgelistet.

+++ Auf Angler ist Peta auch nicht gut zu sprechen +++

Die Redewendung, man habe mit jemandem „ein Hühnchen zu rupfen“, ist demnach auf frühere Zeiten zurückzuführen, in denen Menschen selbst Hühner schlachteten und diesen die Federn ausrissen – sie also rupften. „Da dieser Prozess einige Zeit in Anspruch nahm, konnten währenddessen allerhand Dinge diskutiert werden, eben auch Streitthemen”, erklärt Peta. Heute würden Hühner in der Fleischproduktion die Federn entfernt, indem man die Tiere in ein kochend heißes Brühbad taucht. Hühner, bei denen der Kehlschnitt im vorhergehenden Schritt nicht richtig funktioniert hat, sind dabei teilweise nach Angaben von Peta noch am Leben.

Die Tierrechtler schlagen vor, stattdessen die Redewendung „mit jemandem eine Rechnung offen haben” zu benutzen. Wer es kreativ mag, könne sagen, mit jemandem Weinblätter rollen zu haben. Das dauere auch lange und biete ebenfalls viel Zeit für Gespräche.

Lieber zwei Erbsen auf eine Gabel laden

Das Sprichwort, „zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen”, ist nach Ansicht von Peta ebenfalls inakzeptabel. „Wer seine Aufgaben besonders effektiv erledigt hat, hat sprichwörtlich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Doch warum sollte es eine gute Nachricht sein, zwei Lebewesen zu erschlagen – so sehr sie sich von uns Menschen auch unterscheiden”, fragen die Tierschützer. Stattdessen solle man lieber „zwei Erbsen auf eine Gabel laden”.

„Den Stier bei den Hörnern packen“, sei ebenfalls viel zu brutal. „Wenn man jemandem rät, den Stier bei den Hörnern zu packen, dann empfiehlt man, eine Aufgabe offensiv anzugehen und nicht davor zurückzuschrecken. Den gewaltsamen Umgang mit Tieren so lapidar in unsere Alltagssprache einzubauen, ist ethisch allerdings nicht vertretbar.” Lieber solle der strebsame Mensch Aufgaben „so furchtlos wie eine Kuhmutter” angehen. Kühe seien schließlich dafür bekannt, ihre Kinder furchtlos zu verteidigen.

Gar nicht gehe der Vergleich, „wie ein Fisch auf dem Trockenen“. „Wer sich wie ein Fisch auf dem Trockenen fühlt, der fühlt sich in seinem Umfeld nicht wohl. Der Vergleich hinkt allerdings maßlos. Denn wird ein echter Fisch aus dem Wasser heraus und an Land gezogen, dann fühlt er sich nicht einfach nur unwohl. Da Fische im Wasser über ihre Kiemen atmen, ersticken sie außerhalb des Wassers qualvoll”, so Peta. Passender sei, „sich unwohl oder hilflos fühlen.

Peta bevorzugt „vegane Calzone aufschneiden”

Ähnlich „unpassend und gewaltverherrlichend” sei „die Katze aus dem Sack lassen“.„Sofort spinnt sich in unserem Kopf das Bild einer wehrlosen Katze in einem Sack. Wo solche Phrasen in unserem Alltag gedankenlos verwendet werden, normalisieren sich Formen der Tierquälerei.” Warum nicht andere Situationen bemühen, in denen man überrascht wird, z. B. „die vegane Calzone aufschneiden“, schlägt Peta vor? Und anstatt davor zu warnen, die Katze im Sack zu kaufen, könnte man nach Ansicht der Tierschützer mahnen, nicht „die Suppe in der Terrine zu kaufen“.

Fraglich sei auch die Redewendung „Krokodilstränen vergießen”. „Wenn jemand der Redensart nach Krokodilstränen vergießt, heuchelt die Person ihre Traurigkeit oder Betroffenheit nur vor”, heißt es von Peta. Eine solche Aussage sei das perfekte Beispiel dafür, wie missverstanden viele Tiere vom Menschen werden.

„Wenn Krokodile essen, wird gleichzeitig ein Tränensekret abgesondert. Das hat vermutlich mit dem Druck auf die Tränendrüsen beim weiten Öffnen des Mundes zu tun. Früher warf man den Tieren aufgrund der Tränen vor, ihre Beute zu beweinen, obwohl sie diese doch kurz zuvor angegriffen hatten. Krokodile galten deshalb fälschlicherweise als heuchlerisch und bösartig. Tatsächlich sind Krokodile faszinierende, empfindsame Lebewesen, die teilweise aufwendige Brutpflege betreiben. Trotzdem werden sie beispielsweise von der Modeindustrie in düstere Gruben gepfercht und bei vollem Bewusstsein abgeschlachtet.”

Wer tatsächlich heuchlerische Tränen vergießt, sei häufig der Mensch. Hund und Katze würden liebevoll umsorgt, Schweine und Hühner hingegen getötet und gegessen. „Und während das Schnitzel auf dem eigenen Teller kaum Traurigkeit aufkommen lässt, werden Vorwürfe laut, wenn Hunde in anderen Ländern ebenso qualvoll zu Tode kommen. Anstelle von Krokodilstränen sollte man also vielmehr von Menschentränen sprechen”, raten die Tierrechtler.

Statt „Schwein haben” lieber „einen draufmachen”

„Schwein gehabt“, sei ebenfalls völlig daneben. In Redensarten kämen Schweine häufig gut davon. Im Gegensatz zur Beschimpfung „dumme Sau“ – die Schweine beleidigt und noch dazu falsch sei, seien Schweine doch sehr klug. „Wir alle kennen den Ausdruck Schwein gehabt. Und auch wer die Sau rauslässt, verbindet das mit Spaß und einer guten Zeit. Echte Schweine haben jedoch leider alles andere als Schwein gehabt, erklären die Tierschützer.

Allein in Deutschland würden jedes Jahr rund 55 Millionen Schweine wegen ihres Fleisches in Schlachtfabriken getötet. „Zuvor leiden sie in Zucht- oder Mastanlagen meist unter qualvoller Enge und unbehandelten Verletzungen. Artgerechtes Verhalten ist hier nicht möglich. Die Sau rauslassen – also aus den landwirtschaftlichen Tieranlagen – ist etwas, das erst an dem Tag geschieht, an dem die Tiere auf Tiertransporter gepfercht und im Schlachthof auf grausame Weise getötet werden”, teilt Peta mit. Die Alternative laute: „Glück gehabt” oder „einen draufmachen”.

Ebenfalls geschmacklos sei der Spruch „weder Fisch noch Fleisch“. „Wenn jemand bemängelt, etwas sei weder Fisch noch Fleisch, soll damit angedeutet werden, etwas sei uneindeutig oder eine halbe Sache. Nur Fisch oder Fleisch sei im Umkehrschluss etwas Gutes, Konsequentes. Da der Konsum von Fleisch und Fisch jedoch stets mit Tierleid verbunden ist, wäre höchstens eine umgekehrte Nutzung der Phrase mit Tierrechten vereinbar. Tierfreunde wissen, wovon wir sprechen – denn sie freuen sich, wenn über eine Mahlzeit gesagt wird, sie sei weder Fisch noch Fleisch.” Als bessere Formulierung schlägt Peta vor, „eine Sache ist gut oder akzeptabel”.

Bär steppt nie zum Spaß

„Da steppt der Bär“ sei ebenfalls eine fragwürdige Formulierung. „Wenn uns jemand über einen Ort erzählt, da steppt der Bär, soll das Vorfreude auslösen. An diesem Ort, so die Redewendung, passiert etwas Tolles oder Unterhaltsames. Unterhaltsam fanden es die Bären, von denen der Ausdruck herrührt, sicher nicht. Wurden die Tiere doch früher auf Jahrmärkten und anderen Veranstaltungen zur Belustigung der Besuchermassen vorgeführt. Um die Bären zu kontrollieren, wurden sie von klein auf unterdrückt, und man stieß ihnen einen Ring durch die Nase, um sie daran zu führen. Dass die Tiere nur mit Gewalt zu dummen, unnatürlichen Tricks gezwungen werden können, zeigen Recherchen auch heute noch”, kritisiert Peta.

Alternativ könne man sagen, „da wedelt der Hund mit der Rute”, denn dieser Hund habe tatsächlich Freude.

Ebenso unangemessen sei die Redewendung „sich zum Affen machen“. Affen seien hochintelligente Tiere. „Warum also jemand, der sich zum Affen macht, dumm oder lächerlich handelt, ergibt wenig Sinn.” Gerade ihre herausragende Intelligenz und ihre entwicklungsgeschichtliche Nähe zum Menschen würden Affen immer wieder zum Verhängnis. „Tausende Affen werden allein in Deutschland jedes Jahr in grausamen Tierversuchen missbraucht. Dabei leiden sie sowohl unter absolut artwidrigen Haltungsbedingungen als auch in den eigentlichen Versuchen, bei denen ihnen beispielsweise Elektroden ins Gehirn eingeführt und die Tiere für Tests fixiert werden. Viele Affen werden teilweise allein in triste Stahlkäfige gesperrt”, so Peta. Treffender sei die Formulierung „sich zum Deppen machen”.

Abschließend mahnen die Tierschützer: „Wir alle kennen viele Sprichwörter und Redensarten, in denen Gewalt an Tieren verherrlicht oder Tiere degradiert werden. Wenn wir gegen den Speziesismus in unserer Gesellschaft vorgehen wollen, gehört es auch dazu, unsere Sprache zu überdenken. Beleidigende und gewaltsame Ausdrücke haben in einem diskriminierungsfreien Austausch nichts zu suchen.”

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Kommentare (31)

Der Beitrag sollte doch wohl erst am 1.4. veröffentlicht werden.

🤦

...Stroh im Kopf haben. z.B.: Die von Peta haben doch nur Stroh im Kopf!!!

Ich würde den "Dumm wie 100m Feldweg" Spruch bringen.
Möchte den Feldweg aber nicht diskriminieren und 100km sind bei diesen peta-Gestalten noch viel zu wenig.

Fehlt jetzt noch das peta eine Unterschriftensammlung bei den Tieren macht.

Und ich hoffe die Vögeln nicht 😏

Da sind nur kranke dieser Verein gehört verboten. Kranke Spinner das beißt der Maus kein Faden ab.

allesamt krank, korrupt und verrückter Sprachgebrauch - die gehören abgeschafft und weg in den Mülleimer der untauglichen Versuche.

Die Kultur geht vor die Hunde.

Sprach der Typ mit dem Mongolennamen.

🤪😝

Ich nutze oft die Redewendungen aber habe nie bewusst die Hintergründe wahrgenommen.
So tief verwurzelte Sprache lässt sich nicht einfach abändern; vor allem wenn das Verständnis fehlt. Und ob es das Tierwohl verbessert, ist auch fraglich. Aber wie so oft, geht es wohl eher um Achtsamkeit und das ist doch gut.

Ich halte es auch für ziemlichen Schwachsinn, würde Leute, die so etwas fordern, aber nicht als krank und korrupt bezeichnen und in den Mülleimer stecken.

Irgendwie drehen die jetzt voll durch. Vielleicht sollte man den Oberen dort Sahne zur Erhöhung der Geschmeidigkeit ins Gesäß pumpen.....natürlich vegan ohne Zusatzstoffe!!!

Langsam nimmt es überhand, wie die deutsche Sprache erst im Genderwahnsinn, dann in der Antirassismus-Kampagne und nun im veganen Rausch vergewaltigt wird.
Er (sie,es) liest der/die/das Buch namens Duden völlig falsch.
Der, die, das Leser*innen schlägt nach der Schreibweise für Tomatensoße mit südosteuropäischen Migrationshintergrund nicht mehr bei Z, sondern bei T nach.
Also woran erkennt man zukünftig einen Veganer? Spätestens nach drei Minuten erzählt er/sie/es Ihnen.
Haben wir keine wichtigeren Probleme?

Zigeunersauce unter T im Duden?
Und Konrad Duden hat bestimmt auch irgendwas böses gemacht.
Zumindest war er ein alter weißer Mann.
Das reicht den Moralaposteln von heute schon.

sind ganz vorne bei diesem Unsinn dabei, mit dem ganzen Gender Gebrabbel welches sich wenige ausgedacht haben und nun alle so reden sollen. Ich denke in einer Demokratie gibt es für solche Vorschläge die Volksabstimmung, und wer unsere Grundfeste der Demokratie achtet, sollte diesen Weg gehen und uns nicht einfach ganz frech vor vollendete Tatsachen stellen.

... darf man nicht mehr sagen. Es heißt jetzt:

" Mitmensch*innen (m/w/d) mit Peta Denkhintergrund"

das heisst heute Tiefbegabte....

Bin Tierfreund, aber auf jedenfall nicht bei/mit Peta. So wie die aufwändig um Spenden betteln... Wärmedeckenverkäufer unter dem Label des Tierschutzes. Einfach nur ekelhaft!!!

wir brauchen nicht nur eine geschlechtergerechte Sprache, sondern auch eine vegane Sprache.
Und Frauen mit dem Nachnamen „Fleischmann“, sollten selbstverständlich das Recht haben ihren Namen zu ändern. Aus „Fleischmann“ wird dann z.B. „Tofufrau“

eine Reihe von Firmen wo der Firmeninhaber den Nachnamen "Ficker" trägt. Müssen diese jetzt auch den Namen ändern? Etwa 2200 Personen tragen diesen Namen und ein Ort soll auch diesen Namen tragen.

Während Corona die Tauben und Ratten zu füttern, da nicht mehr genug Müll herum liegt

versuchen jetzt "Hinz und Kunz"(ich bitte alle Menschen mit diesen Namen um Pardon!), ihre Daseinsberechtigung nachzuweisen, indem manchmal schon schwachsinnige "Bereinigungen" auf allen nur möglichen Gebieten gefordert werden. Den Start gab wohl die damalige "Rechtschreibreform", dann das Schreiben nach Gehör, dann die Seximusdebatte mit ihren Forderungen, gefolgt von den vielen neuen Geschlechtern, den rassistischen Figuren in Kinderbüchern und Geschichten, dann die diskriminierenden und rassistischen Straßennamen, Bahnhöfe, die geschlechtergerechte Anrede mit Gendersternchen und jetzt endlich will auch PETA sich an der Weltverbesserung beteiligen und mit den tierbeleidigenden Formulierungen aufräumen. Das war ja längst fällig, denn fast jeder findet es mittelererweile unerträglich, wenn man beispielsweise vom "Schneckentempo"spricht, von Hundstagen, Katzenjammer, Bullenhitze oder von lausiger Kälte. Was können die armen Tiere dafür und warum belegt man sie mit negativen Begriffen. PETA zeigt den Menschen, wo die wahren Probleme unserer Welt liegen.

Getreide die Füße abschneiden, Lebendobst beissen und auffressen, Kiwi ausweiden, Zwiebel häuten, Karotten zerstückeln, Zitronen per Pressung quälen, Obst und Gemüse vereisen, Obst aussaugen...

"Ebenso unangemessen sei die Redewendung „sich zum Affen machen“. Affen seien hochintelligente Tiere. "Hochintelligent" - diese Einschätzung hängt wohl auch von jeweiligen IQ des Einschätzenden ab, also vom PETA-Standpunkt aus, mag es ja so aussehen. Durchschnittsbürger würden wohl eher meinen, Affen sind nicht dumm, Affen sind schlau oder maximal, Affen sind intelligent. Jedoch "Hochintelligent"? In diesem Fall hieße es ja auch, daß sich geistig unterlegene Menschen, mit der Hochintelligenz der Affen schmücken. Etwa so, wie sich manchmal Politiker mit Titeln schmücken, wenn ihnen ein Doppelname nicht ausreicht.

Lasst uns unsere Doppelnamen tanzen...🤔

können für Strohköpfe tödlich sein - gilt auch für PETA - schafft diese unterdrückende und die Gesellschaft bevormundende Organisation ab

Niemand zwingt zum veränderten Sprachgebrauch. Es geht wie immer um eine Sensibilisierung und eine bewusste Auseinandersetzung.
So ein bisschen Anregung tut nicht weh aber erzeugt so viel verbale Aggressionen...

Neue Studien haben belegt, dass auch Pflanzen Schmerz empfinden können. Ausdrücke wie: „Ins Gras beißen“ gehören deshalb verboten.

und mein Hamster bohnert!
Hochinteressantes Thema, sollte man ausbauen, z.B. besonders im Hinblick auf die Erziehung des Wolfes zum Vegetarier.
Oder die gendergerechte Ansprache von Schmeißfliegen, Seegurken usw.
Das ist endlich mal ein Lichtblick in diesem Corona-Müll*innen.

kann man nicht mehr ernstnehmen.
Gleichzeitig lässt er tief blicken. Westerwelle hat einmal von "spätrömischer Dekadenz" gesprochen.
Buntbemützte Spinner*innen, die offensichtlich in ihrer 30qm -Stadtwohnung nichts zu tun haben und sich darum im Erfinden von Schwachsinn gegenseitig überbieten. Leider spannen sich einflussreiche Kräfte vor diesen brüchigen Karren und merken nicht, dass er eckige Räder hat...
Müssten diese Typen jeden Tag von morgens bis abends um ihr tägliches Brot bangen und schuften bis die Schwarte knackt - sie hätten garkeine Zeit, solchen Nonsens zu gebären.
So aber segnen sie uns jeden Tag mit ihren hirnlosen Ergüssen und liefern - zu unser aller Freude - Stoff für diese Kommentare hier!