MÜNCHEN-PRAG

Tote und Verletzte nach Zugunglück in Tschechien

In Tschechien ist ein Zug auf der Strecke von München nach Prag verunglückt. Es gibt zwei Tote und zahlreiche Verletzte.
dpa
Einsatzkräfte stehen an einem der entgleisten Waggons.
Einsatzkräfte stehen an einem der entgleisten Waggons. Chaloupka Miroslav
Der aus München kommende Expresszug ist mit einem Personenzug zusammengestoßen.
Der aus München kommende Expresszug ist mit einem Personenzug zusammengestoßen. Chaloupka Miroslav
Mindestens zwei Menschen sind bei dem Unglück ums Leben gekommen.
Mindestens zwei Menschen sind bei dem Unglück ums Leben gekommen. Chaloupka Miroslav
Dutzende Rettungskräfte und vier Hubschrauber waren vor Ort im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen und in Krankenh&au
Dutzende Rettungskräfte und vier Hubschrauber waren vor Ort im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen und in Krankenhäuser zu bringen. Auch aus Bayern kam Hilfe. Chaloupka Miroslav
Dutzende Rettungskräfte und vier Hubschrauber waren vor Ort im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen und in Krankenh&au
Dutzende Rettungskräfte und vier Hubschrauber waren vor Ort im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen und in Krankenhäuser zu bringen. Auch aus Bayern kam Hilfe. Chaloupka Miroslav
Domazlice ·

Bei dem schweren Zugunglück in Tschechien ist ein Zug des privaten deutschen Anbieters Länderbahn (alex) involviert. Wie das Unternehmen mitteilte, sei dieser am Mittwochmorgen auf der Strecke zwischen München und Prag unterwegs gewesen. Die Länderbahn habe mehrere deutsche und tschechische Notfallmanager zur Unfallstelle entsandt. Weitere Infos zu dem Unglück teilte das Unternehmen zunächst nicht mit. Nach Angaben der tschechischen Agentur CTK war der Zug in München gestartet.

Zwei Tote, 38 Verletzte

Das Unglück ereignete sich nach Angaben der Polizei bei Domazlice (Taus) im Südwesten des Landes nahe der Grenze zu Bayern. Zwei Menschen starben, 38 Menschen wurden nach Angaben von Rettungskräften verletzt, sieben von ihnen seien in einem kritischen Zustand, wie es bei der Agentur CTK weiter hieß.

Dutzende Rettungskräfte und vier Hubschrauber waren vor Ort im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen und in Krankenhäuser zu bringen. Auch aus Bayern kam Hilfe.

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