ERNEUT STARKREGEN

Wetterdienst warnt vor der nächsten Gewitterwelle

Am Wochenende kann es wieder ungemütlich werden, wenn das Wetter in sein altes Muster zurückfällt.
Es wird wieder zunehmend gewittrig.
Es wird wieder zunehmend gewittrig. Thomas Rensinghoff
Neubrandenburg ·

Der Regensommer geht weiter: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) kündigt für das Wochenende einen neuerlichen Wetterwechsel an. „Dabei verkommt am Samstag zunächst der Westen und Süden zum Schauer- und Gewitterparadies, bevor ab der Nacht zum Sonntag auch der Norden und Osten den Wetterwandel spüren“, sagt DWD-Meteorologe Lars Kirchhübel vorher.

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Besonders am Sonnabend könne auch die Eifelregion von Starkregenfällen betroffen sein. Erwartet würden bis zu 40 Liter je Quadratmeter. Zum Vergleich: Während der vergangenen Unwetter fiel die vierfache Menge Regen.

In den Alpen könnte es gefährlich werden

Dominik Jung vom privaten Wetterdienst Qmet warnt: „Besonders in den Flutgebieten ist das Erdreich sehr aufgeweicht, da kann so ein Sturzregen schnell für neue Erdrutsche sorgen.“ Allerdings sei kein flächendeckendes Unwetter zu erwarten. Für die nächsten 10 bis 14 Tage rechnet er ab dem Wochenende mit feuchtem, teils schwülwarmem Wetter.

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Nach den aktuellen Vorhersagemodellen bekommt auch der Nordosten wieder einen kräftigen Regenschwall ab: Erwartet werden bis bis zu 50 Liter Regen je Quadratmeter. Gefährlich könnte es in den Alpen mit deutlich mehr als 100 Litern werden.

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Kommentare (7)

vielleicht schlägt es mal in den verstaubten Amtsstuben ein. Es würde uns solche Wortschöpfungen wie "Wetterwandel" ersparen. Das Wetter hat sich schon seit Urzeiten geändert. Die Verknüpfung mit einer totalitären Klimawandel-Ideologie macht keines der unzähligen Flutopfer wieder lebendig.

Falsch. Das Problem ist das dank globaler Erwärmung die Polarkappen schmelzen dadurch der Jetstream verlangsamt wird, dadurch wiederum Hoch- und Tiefdruckgebiete länger dauern und örtlich verweilen. Das ist momentan in den USA und Kanada zu sehen (Hitzewellen) bzw in Europa (Unwetter).
Fakt ist auch das, der Sommer und Herbst immer länger dauern,Winter und Frühling sich immer weiter verkürzen.
Und selbst wenn dem nicht so wäre, ist das kein Grund die Hände in den Schoß zu legen.
Wenn sie mit einem Auto, z.b. durch fremdes Zutun auf einen Baum zurasen, sagen sie auch nicht "ach früher sind die Leute auch gegen Bäume gerast" nein sie versuchen gegenzulenken, zu bremsen etc.
Ihr Haus, die Erde, wird zerstört und sie so "egal gabs früher auch schon."

Dazu kommt das dank Klimaveränderung immer mehr Menschen sterben also hören sie auf die jetzigen Toten für ihre Zwecke, auf perverse Weise, zu missbrauchen.
Ihnen sind die Toten egal.
Ihnen geht es nur um ihre Ideologie.

Worum geht es Ihnen?

Wofür "gebrauchen" Sie die Toten? So wie ich das lese, folgen Sie auch einer Ideologie.

Donnerwetter!!! Nille 5 ,der Experte hoch alles👍🤦🏻.
Morgen wird hier ein Beitrag erscheinen, über einen Furz den ein Papagei in Argentinien gelassen hat! Wetten das Nille 5 den ersten Kommentar dazu abgibt ( als geistigen Dünnschiss) Nummer 2 , Düsenhose , dann Pommernschaedeldummkopp.
Setzte 50,-€ für die Flutopfer in NRW. ( hab schon gezahlt , über Paypal)

Eisfreie Polkappen sind erdgeschichtlich Normalzustand (80 - 90 Prozent der Erdgeschichte). Siehe Kreidezeit oder das ältere Tertiär. Die heutige Periode (Quartär) ist ein solches Eiszeitalter.
Wie wäre es, die Natur Natur sein zu lassen und nicht alles zu begradigen, in natürliche Überschwemmungsgebiete zu bauen usw.?
Was mit Regulierungswut und ständigem "Gegensteuern" erreicht wird, ist oft genug zu sehen.