"PARTYSZENE" IN STUTTGART

Zerstörungswut nur wegen Facebook, Instagram und Co.?

In einer beispiellosen Gewaltnacht wurden in Stuttgart Pflastersteine auf Autos und Geschäfte geworfen. Jetzt wird untersucht, warum dort hunderte Menschen ausgerastet sind. Erste Vermutungen gibt es schon.
dpa
Bei Auseinandersetzungen mit der Polizei haben dutzende gewalttätige Kleingruppen die Innenstadt in Stuttgart verwüs
Bei Auseinandersetzungen mit der Polizei haben dutzende gewalttätige Kleingruppen die Innenstadt in Stuttgart verwüstet und mehrere Beamte verletzt. Julian Rettig
Zurück blieben nur Scherben: Ein Mitarbeiter eines Stuttgarter Handyladens räumt nach den schweren Ausschreitungen a
Zurück blieben nur Scherben: Ein Mitarbeiter eines Stuttgarter Handyladens räumt nach den schweren Ausschreitungen auf. Silas Stein
400 bis 500 Menschen randalierten in Stuttgart. Es kam zu Ausschreitungen mit der Polizei, die gegen gewalttätige Gruppen
400 bis 500 Menschen randalierten in Stuttgart. Es kam zu Ausschreitungen mit der Polizei, die gegen gewalttätige Gruppen vorging. Simon Adomat
Das Schaufenster eines Geschäfts für Schuhe ist in der Königstraße in Stuttgart stark beschädigt. Es
Das Schaufenster eines Geschäfts für Schuhe ist in der Königstraße in Stuttgart stark beschädigt. Es kam zu Plünderungen und Gewalttaten. Christoph Schmidt
Stuttgart.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will sich nach den Ausschreitungen in Stuttgart vor Ort ein Bild von der Lage machen. Dies teilte das baden-württembergische Innenministerium am Montag mit. Innenminister Thomas Strobl (CDU) werde Seehofer um 12 Uhr zu einem Gespräch in seinem Büro treffen. Ab 13 Uhr sei ein Termin vor Ort in der Innenstadt geplant.

An den Krawallen in der Nacht zum Sonntag waren nach Angaben der Polizei 400 bis 500 Menschen beteiligt. Mindestens 19 Polizisten wurden verletzt.

 

 

24 Menschen wurden laut der Polizei vorläufig festgenommen, von 24 Festgenommenen seien zwölf Deutsche. Bei den Ausschreitungen flogen Pflastersteine auf vorbeifahrende Polizeiautos, Schaufenster wurden eingeschlagen und Geschäfte geplündert. Die betroffenen Geschäfte liegen direkt an einer zentralen Stuttgarter Einkaufsstraße. Der Polizei zufolge hat es in der Nacht zum Montag keine weiteren Auseinandersetzungen mehr gegeben.

Polizei hat Stuttgarter Party-Szene im Blick

Doch die Aufarbeitung der Chaos-Nacht in Stuttgart vom Wochenende fängt jetzt erst an. Festzustehen scheint für die Polizei, dass die Randale nicht politisch motiviert war. Es seien vielmehr Menschen aus der Party- und Eventszene gewesen, die sich in den vergangenen Wochen immer wieder in der Öffentlichkeit getroffen und sich in den sozialen Medien mit ihrem Handeln inszeniert hätten. Allerdings noch nie in diesem Ausmaß. "Aus der momentanen Sicht der Dinge kann ich eine linkspolitische Motivation für diese Gewalttaten ausschließen", erklärt der Stuttgarter Polizeipräsident Franz Lutz. Die nicht-deutschen Tatverdächtigen kämen nicht eindeutig aus dem Flüchtlingsmilieu, sondern aus allen möglichen Ländern, hieß es von der Polizei. "Es war ein bunter Mix um den Globus."

Die Polizei hat Zeugen um Mithilfe bei den Ermittlungen gebeten – zur Aufklärung benötige man Bilder und Videos von den Straftaten und mutmaßlichen Tatverdächtigen.

 

 

„Wir werden mit allem, was uns der Rechtsstaat zur Verfügung stellt, diese Randalierer verfolgen und sie zur Rechenschaft ziehen”, sagte Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU).

Alkohol und Geltungssucht in sozialen Netzwerken

Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) machte unter anderem Geltungsbewusstsein in den sozialen Medien als Grund für die Ausschreitungen aus – neben Alkoholkonsum. Nach den Worten von Innenminister Strobl hat sich „die Szene im Schlossgarten” dort schon seit Längerem festgesetzt. Er forderte ein Gesamtkonzept für die Stadt Stuttgart und ein Maßnahmenbündel. „Das muss die Stadt Stuttgart lösen”, betonte der Minister.

Sven Hahn, Geschäftsführer der City-Initiative Stuttgart, einem Verbund aus Händlern, Gastronomen, Hoteliers und Kulturbetrieben, plädierte für eine umfassende Analyse. „Wir müssen genau schauen, was passiert ist, wie es dazu kam und ob es dazu Aufrufe gab”, sagte er

 

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Kommentare (7)

steht mitten im Wohnzimmer. Doch Politik und Medien wagen es nicht, das zuzugeben, was sowieso jeder sehen kann. Nicht nur in Stuttgart gab es solche Szenen. Und diese Szenen sind kein Höhepunkt sondern nur der Anfang eines Deutschlands, was sich verändert. So wie rot/grün es gut und lebenswert findet. Konsequenzen aus dieser Nacht werden ähnlich hart und rechtsstaatlich, wie die Folgen der Silvesternacht von Köln. Es wird sie nicht geben. Stattdessen erklärt man lose, kriminelle Migrantenbanden zu Partygängern. An der Stelle immer im Hinterkopf behalten, dass ein deutscher Pass im Jahre 2020 ähnlich leicht zu bekommen ist, wie ein Stück Apfelkuchen. Deutscher Pass und muslimisch/arabische Kulturprägung gehen einher, spannend ist nur die Formulierung der Polizei Stuttgart, die den riesigen rosa Elefanten, über den man nicht spricht, irgendwie umschiffen muss. Es sei „ein bunter Mix über den Globus“, heißt es. Die Täter würden aus dem Irak, Afghanistan, Somalia und dem Kosovo stammen.Wie man da im nächsten Satz ausschließen will, dass die Täter nicht als illegale Einwanderer nach Deutschland kamen bleibt unbeantwortet. Multikulti war bereits einmal voll gescheitert, sagte sogar Merkel vor Jahren. Aber Merkel sagt allles, von dem sie glaubt, dass es ihrer Sache nützt. Während die Einheimischen in deutschen Städten bereits lange bestimmt Plätze am Stadtrand meiden, drängt diese Klientel jetzt in deutsche Innenstädte. Was am Alex in Berlin schon länger als normal gilt, setzt sich auch im Rest des Landes durch. Die Kriminalität an diesen Plätzen ist so hoch, dass bestimmt Delikte gar nicht mehr angezeigt werden können. So versucht man wenigstens die Statistik klein zu halten. Denn wie soll man sonst behaupten, dass wir im siochersten Deutschland aller Zeiten leben. Die Menschen, die wirklich in diesem Land leben, sehen das mehrheitlich anders. Das ist sie, unsere schöne, tolerante bunte Zukunft! Aber wehe, einer sagt jetzt, die Polizei soll gegen diese kriminellen Ausländer vorgehen. Das wäre Rassismus. Wobei an der Stelle die Frage erlaubt sei, ob es nicht auch Rassismus ist, dass kein weißer Dealer in den Parks von Berlin steht. Alle schwarz. Und wie viele Deutsche arbeiten eigentlich in den GEschäften der entsprechenden Kieze? Kann es sein, dass wir zulassen, dass sich Parralelgesellschaften in Deutschland bilden, in denen Hass auf unser Land verbreitet wird? Nein, niemals. Ich bin nur ein rechter Verschwörungstheoretiker. Schande über mich. Ich werde jetzt 3 Merkel unser beten und hoffen, dass ich für noch mehr illegale Einwanderer Steuern erwirtschaften darf. Dabei werde ich nicht an Australien oder Neuseeland denken und mich fragen, ob qualifizierte Zuwanderung uns manche Probleme erspart hätte, die wir heute nur noch durch konsequente Abschiebungen lösen können.

Satiriker - schreiben Sie sich nicht um Kopf und Kragen - ist es nicht wert - Hasseröder gefällig - 2€ Kiosk 2000 - prost

Es war ein bunter Mix aus der Eventszene mit Geltungsbewusstsein. Stuttgarts OB Kuhn (Die Grünen) sei solch Wähler und Sympathisanten politisch zu gönnen. Die verletzten Polizisten und die betroffenen Ladenbesitzer haben Besseres verdient, als solch öffentlichen Rhabarber von Politik und Polizeiführung.

Deutschland soll kaputt gespielt werden mehr steckt da nicht hinter. Traurig aber wahr.

Saufen und machen Dauerparty mit unserer Kohle.
Gut, dass Satiriker und Co abstinent sind, sonntags zur Kirche gehen und ihr Geld für bedürftige Mitbürger spenden!

Sie hassen dieses dumme Volk. Das ist der Grund für die Ausschreitungen, sonst nichts. Das ist erst der Anfang.

hat einige Verbesserungen bitter nötig - wird mit Merkel und dem GROßEN KOTZEN - GROKO nicht möglich sein