„Blende 2018“ startet

Kleiner Pilz ganz groß.

Kleine Dinge können plötzlich ganz groß und große Dinge ganz klein erscheinen – je nachdem, aus welcher Perspektive man sie sieht. Und genau darum geht es in der „Blende 2018“. Heute startet diese Gemeinschaftsaktion des Nordkurier mit der Prophoto GmbH. Das Thema dieses 44. Deutschen Zeitungsleser-Fotowettbewerbs lautet „Aus der Frosch- und Vogelperspektive“. Es hat durch das Spiel mit der Perspektive unendlich viel zu bieten. Entsprechend variantenreich wird die Motivpalette sein.

Kleine Menschen, große Schatten

Verbunden mit einer neuen Sicht können Sie „Aus der Frosch- und Vogelperspektive“ auf eine ganz besondere Entdeckungsreise gehen. Dabei werden manche Dinge sicher in einem ganz anderen Licht erscheinen. Und es lohnt sich, die Herausforderung anzunehmen. Für die besten Bilder vergeben wir in diesem Jahr:

1 x 350 Euro
1 x 250 Euro
1 x 200 Euro
7 x 100 Euro
10 x 50 Euro.

Außerdem hält die Prophoto GmbH in Frankfurt am Main in der bundesweiten Endauswertung 133 Preise im Gesamtwert von 40.000 Euro bereit.

Frosch und Vogel müssen als tierische Namensgeber für die tiefsten und höchsten Standpunkte und somit für unser diesjähriges „Blende“-Motto herhalten. Dann etwa, wenn wir uns als Menschen wie Frösche fühlen müssen. Beispielsweise in den Wolkenkratzer-Schluchten einer Metropole. Architektur ist zwangsläufig ein Einsatzgebiet für die Froschperspektive, weil man nahe an hohen Gebäuden den Blick mit der Kamera nach oben richtet. Dabei entstehen sogenannte stürzende Linien. Mit Weitwinkelobjektiven lassen sich die Effekte der Froschperspektive noch verstärken.

Oder denken wir an den Blick auf hoch ragende Baumwipfel. Im Wald scheinen Bäume wie Mikadostäbe aneinander zu lehnen, wenn man nach oben schaut. Kleinere Pflanzen werden aus der sehr tiefen Froschperspektive zu Riesengewächsen. Erdbeeren hängen wie leuchtende Ballons in der Luft, Rosen scheinen in den Himmel zu ranken. Oder zeigen Sie, wie sich ein Frosch fühlen muss, wenn er größere Tiere beim Herumtoben sieht: die Katze im Sprung oder den Hund, der nach der Frisbee-Scheibe schnappt. Kühe und Pferde hinterm Weidenzaun stehen oft geduldig Modell für Aufnahmen aus Bodennähe.

Kein kleines Licht am Ende des großen Tunnels.

Bilder aus der Vogelperspektive entstehen immer von oben. Das kann von der Bergkuppe sein oder von einer Aussichtsplattform – jeweils mit Blick auf farbig durchstrukturierte Gebirge. Und natürlich aus jeglichem Fluggerät.

Häufig bietet die Aussicht aus dem Fenster auf das Geschehen darunter die lohnendsten Motive: Wartende an einer Bushaltestelle, das Verkehrsgetümmel an einer Kreuzung. Oder wie wäre es mit einer Brücke als erhöhtem Standpunkt – auch sie lässt die Vogelperspektive zu. Viele kleine Dinge findet man im Stehen: die eigenen Füße beim Wattwandern oder der Frosch, so wie ihn ein Storch aus der Vogelperspektive sehen würde. Manche Dinge werden erst aus der starken Vogelperspektive sichtbar, wie zu Beispiel das Labyrinth im Maisfeld. Und es gibt noch die Vogelperspektive in ihrer wörtlichen Auslegung. Zeigen Sie doch, was der Wellensittich zu sehen bekommt, wenn er durch die Gitter seiner Voliere blickt.

Also „Blende auf“ für diesen Sommerfoto-Wettbewerb 2018.

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Friedrich-Engels-Ring 29
17033 Neubrandenburg
Kennwort: Blende 2018

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