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Mann zieht Notbremse

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Oralsex in Bahn endet mit Schlägerei

Als das Paar in der S-Bahn aufgefordert wurde, den Oralsex zu unterlassen, kam es zu einem Streit.
Als das Paar in der S-Bahn aufgefordert wurde, den Oralsex zu unterlassen, kam es zu einem Streit.
Gregor Fischer

Nach dem Sex gab es einen auf die Nuss: Ein Paar sorgte in der Berliner S-Bahn für Aufsehen. Als es sein Treiben beenden sollte, kam es zu Handgreiflichkeiten.

Öffentlicher Oralsex zur Mittagszeit in einer Berliner S-Bahn hat zu einer Schlägerei und einem Polizei-Einsatz geführt. Fahrgäste, darunter auch Kinder, hätten ungehindert beobachten können, wie eine 36-jährige Frau am Sonntag gegen 11.30 Uhr ihren 38-jährigen Begleiter befriedigt habe, teilte die Bundespolizei am Montag mit. Eine 18-Jährige habe das Paar angesprochen und aufgefordert, die sexuellen Handlungen zu unterlassen. Daraufhin sei es zu einem heftigen Streit gekommen.

Blutergüsse und Kratzwunden

Nach Schilderung der Polizei schlug die 36-jährige Deutsche der 18-Jährigen ins Gesicht und griff danach auch deren 19-jährigen Begleiter an. Auch ihr Partner sei auf den jungen Mann losgegangen. Der Polizei zufolge griff dann ein Zeuge ein und hielt den Angreifer fest, ein anderer Mann zog im Ostbahnhof die Notbremse.

Die beiden Opfer erlitten laut Polizei Blutergüsse und Kratzwunden. Das Paar flüchtete vom Bahnsteig. Bundespolizisten nahmen die Frau kurz darauf fest, ihr Begleiter stellte sich. Ein Staatsanwalt ordnete einen Alkoholtest an. Ermittelt wird wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses, Körperverletzung und Beleidigung.

Kommentare (4)

Man soll sich nicht einmischen, das bringt kein gutes Ende, daß ist Sache der Polizei. Früher hat man Kinder ermahnt, heute lachen sie ein aus, Erwachsen ziehen gleich das Messer, und sind gleich nochmal so doll erregt, und geil

... wie man das anspricht. Kommen Vorwürfe oder persönliche Beleidigungen hilft man den Fahrgästen nebst Kindern nicht. Unaufgeregt ansprechen, es umgehend zu unterlassen und derweil Polizei per Handy informieren. Mehr ist nicht zu tun.

Bei solch Sittenwidrigen Verhalten in der Öffentlichkeit, haben die Fahrgäste richtig gehandelt. Es ist nur sehr Schade das diese Perverslinge nicht ordentlich eine aufs Maul bekommen haben. Die Gesetzeslage dazu ist viel zu locker. Menschenhandel und Prostitution sind dank rot-grüner Politik weiter auf dem Vormarsch. Und solche sexuellen Praktiken in der Öffentlichkeit, zeugen von der westlichen Wertegemeinschaft die dann in Ritualmord und Pädophilie ihren Höhepunkt finden. Umerziehungslager wären die richtige Antwort für diese Perverslinge.

Gab es solche Lager, nicht weit weg von Neustrelitz, und wurden Ende April von den Russen befreit