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Polizeivermerke reichen von „bewaffnet“ bis „geisteskrank“

Polizisten im Dienst müssen damit rechnen, dass sie angespuckt oder attackiert werden. Daten Verdächtiger werden gespeichert, um sich vor solchen Überraschungen zu schützen. Doch sind stigmatisierende Einträge rechtens und notwendig?

Innensenator Frank Henkel (links) und Polizeipräsident Klaus Kandt stehen beide für die Datenspeicherung ein.
Rainer Jensen Innensenator Frank Henkel (links) und Polizeipräsident Klaus Kandt stehen beide für die Datenspeicherung ein.

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