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Schleuser pferchte zehn Menschen in seinen Kombi

Auf Twitter zeigt die Bundespolizei ein Foto des Autos.
Auf Twitter zeigt die Bundespolizei ein Foto des Autos.
Bundespolizei/Twitter

Den Anblick der drei Frauen und sieben Jugendlichen in dem Auto beschreiben die ermittenden Beamten als erschreckend. Teils übereinander gestapelt mussten sie ausharren.

Die Bundespolizei hat am Donnerstag einen Schleuser festgenommen, der am Tag zuvor versucht hatte, zehn vitnamesische Frauen und Jugendliche nach Deutschland zu schleusen.

Den Angaben der Polizei zufolge zogen Beamte am Mittwochabend auf der A15 nahe der Anschlussstelle Nord einen VW-Kombi aus dem Verkehr. Kaum kam das Auto zum Stehen, ergriff der Fahrer sofort zu Fuß die Flucht.

Als die Beamten die Türen des Autos öffneten, habe sich ihnen „ein erschreckendes Bild” geboten, heißt es. Neun der zehn Insassen mussten demnach „unter menschenunwürdigen Verhältnissen, teilweise übereinander sitzend im hinteren Bereich des Fahrzeuges aushalten.”

 

 

Am Donnerstagmorgen ist der Fahrer verhaftet worden. Der 23-jährige Slowake war zu Fuß im Stadtgebiet Forst unterwegs und trug noch seine durch die Flucht verschmutzte Kleidung. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern gegen den Mann ein.

Auf Twitter zeigt die Bundespolizei ein Foto des Autos.

Kommentare (4)

Die armen Leute werden hier bleiben, zum Glueck sind solche keine Islamisten, solche werden such auch integrieren und malochen... Der Schleusser geht ein paar Monate in den Knast und laesst sich dort das Gebiss richten ider sonst medizinisch rehalibitieren. Wenn die Grenzen nicht dicht gemacht werden haben wir in 10 Jahren die halbe Welt hier.

Denken sie Deutschland, ist ein Schlaraffenland, dann haben sie falsch gedacht. Wir haben jetzt schon bald die halbe Welt hier. Es gibt genug Arbeit Laub harken auf dem Friedhof. Wer kommt für ihre Sozialausgaben auf ?

Kein Mensch wurde gefercht. Die sind da freiwillig eingestiegen und haben wahrscheinlich auch noch ihr letztes Geld dafür gegeben. Ebenso wie niemand gezwungen wurde in ein marodes Boot zu steigen und übers Mittelmeer zu fahren (oder wie auch immer), alles freiwillig und obwohl sie wissen , dass sie nicht schwimmen können. Freiwillig und gegen Geld und nicht gefercht und gezwungen lieber Artikel Verfasser.

Eine Reise ins Grüne, Eine Seefahrt, die ist Lustig, auf einer hölzerne Wurzel, ein Ruder war nicht da