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Rentner rast in Radlergruppe

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"Welt" trauert um getötete Kollegin

Auf der B179 bei Klein Köris in Brandenburg war ein 81 Jahre alter Autofahrer in eine vierköpfige Radfahrergruppe aus Berlin gerast.
Auf der B179 bei Klein Köris in Brandenburg war ein 81 Jahre alter Autofahrer in eine vierköpfige Radfahrergruppe aus Berlin gerast.
Julian Stähle

Ein Rentner war am Sonntag in Brandenburg in eine Gruppe Fahrradfahrer gerast. Eine Frau kam dabei ums Leben. Ihre Kollegen von der „Welt” nehmen nun Abschied.

Viele Menschen haben von dem Unfall gehört oder gelesen: Auf der Bundesstraße 179 bei Klein Köris in Brandenburg war ein 81 Jahre alter Autofahrer in eine vierköpfige Radfahrergruppe aus Berlin gerast. Die zwei Männer und zwei Frauen kamen mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, wo eine der Frauen später starb.

Bei der Toten handelte es sich um die „Welt”-Doku-Chefin Astrid Steinmeyer. Nun veröffentlichten ihre Kollegen einen bewegenden Nachruf auf „welt.de”.

„Astrid ist tot. Begreifen können wir das noch nicht. Wahrhaben wollen wir es nicht”, heißt es darin unter anderem. Und weiter: „Für viele von uns war Astrid nicht nur eine beliebte, kluge und lebenslustige Kollegin. Sie war auch eine gute Freundin.”

+++ Hier finden Sie den Beitrag der "Welt" +++