Kampf gegen Corona

Hier wird in der Seenplatte künftig geimpft

In der kommenden Woche wechseln Impfteams in der Seenplatte ihre Einsatzorte. Denn mancherorts soll nicht mehr regelmäßig geimpft werden.
Das Impfmanagement des Kreises setzt auf möglichst viele Anlaufstellen in der Seenplatte.
Das Impfmanagement des Kreises setzt auf möglichst viele Anlaufstellen in der Seenplatte. Sina Schuldt
Seenplatte

Das Impfmanagement des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte wechselt jetzt einige Einsatzorte, um noch mehr Menschen in der Fläche zu erreichen. Einzelne Standorte werden nach der kommenden Woche nicht mehr genutzt, andere neu eingerichtet.

Angebote in Malchin und Waren

Wie aus der Kreisverwaltung jetzt mitgeteilt wurde, sollen künftig in Malchin regelmäßig Corona-Impfungen angeboten werden. Ab dem 19. November wird in der ehemaligen Praxis von Doktor Schneider in der Petersilienstraße 5 freitags zwischen 9 Uhr und 17 Uhr ohne Termin geimpft.

In Waren gibt es ab dem 17. November jeden Montag, Mittwoch und Freitag im ehemaligen Sanitätshaus in der Rosa-Luxemburg-Straße 20 eine Schutzimpfung gegen Covid-19.

Änderungen in Neubrandenburg

Im Bethanien-Center in Neubrandenburg wird am Freitag und Samstag in der nächsten Woche zwischen 10 Uhr und 18 Uhr geimpft, danach immer montags und samstags im gleichen Zeitraum. Offen für Impfwillige sind weiterhin das DRK in Neubrandenburg jeden Mittwochnachmittag von 14 Uhr bis 17 Uhr, das Lindetalcenter in Neubrandenburg donnerstags von 10 Uhr bis 18 Uhr, die Demminer Kreisverwaltung donnerstags von 13 Uhr bis 18 Uhr.

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Ab der übernächsten Woche wird dagegen in den Außenstellen der Kreisverwaltung in Waren und Neustrelitz sowie im Neubrandenburger Abstrichzentrum im Reitbahnweg wohl nicht mehr regelmäßig geimpft.

Mobile Teams unterwegs

Mobile Impfteams steuern dafür am 3. Dezember das Volkshaus in Friedland an und impfen dort zwischen 15 Uhr und 21 Uhr. Auch in Woldegk, Röbel, Malchow, Feldberg und Mirow sind den Angaben zufolge in Kürze Aktionen geplant.

An allen Orten werden ohne vorherige Anmeldung Erst- und Zweitimpfungen sowie Auffrischungen nach sechs Monaten angeboten. Es gibt die Impfstoffe von Biontech-Pfizer oder Johnson und Johnson, seltener von Moderna. Der Impfpass sollte auch beim Spontanbesuch unbedingt mitgebracht werden.

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Die Kreisverwaltungen im Land haben zu Beginn der Woche mit Vertretern der Landesregierung, Städten und Expertenverbänden auf einem sogenannten Impfgipfel vereinbart, ihre Impfangebote auszuweiten, um die nächste Corona-Welle abzuschwächen.

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