VERKEHRSUNFALL BEI DEMMIN

Betrunkener überschlägt sich mit Auto – Kinder verletzt

Der Mann hatte 1,83 Promille im Blut, fuhr aber trotzdem mit seinen Kindern (4 und 5) Auto und baute einen Unfall. Im Krankenhaus kam es dann zu einer weiteren unschönen Szene.
Der Mann hatte seine beiden Kinder im Auto.
Der Mann hatte seine beiden Kinder im Auto. © bnenin - stock.adobe.com
Demmin.

Ein 37-Jähriger hat am Donnerstagabend kurz nach 20 Uhr einen Verkehrsunfall auf der B194 zwischen Basepohl und Demmin verursacht, bei dem er und seine eigenen Kinder (4 und 5 Jahre) verletzt wurden. Der Mann hatte nach Polizeiangaben 1,83 Promille im Blut. Die Kinder und der Mann kamen ins Kreiskrankenhaus nach Demmin. Dort zeigte er während der Behandlung den Ärzten und Schwestern den Hitlergruß.

Mann leistete Widerstand und zeigte Hitlergruß

Wie die Polizei mitteilt, habe der Mann kurz hinter Borrentin einen Citroen in einer Rechtskurve überholen wollen. Er scherte nach links aus, überholte das Auto, in dem eine 33-Jährige saß, und scherte nach rechts ein. Dabei kam es zum seitlichen Zusammenstoß der beiden Autos. Der 37-Jährige verlor die Kontrolle über sein Hyundai, kam rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam auf dem Dach liegend zum Stehen.

Die herbeigerufene Polizei stellte bei der Unfallaufnahme Alkoholgeruch bei dem Mann fest. Der Test ergab 1,83 Promille. Da der Mann und seine Kinder bei dem Unfall verletzt wurden, kamen sie ins Demminer Kreiskrankenhaus. Dort wurde dem Mann unter anderem eine Blutprobe entnommen. Dabei leistete er laut Polizei aktiven Widerstand. Während der Behandlung zeigte er zudem im Beisein von Schwestern und Ärzten den Hitlergruß.

Gegen ihn wurden Anzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte und wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen erstattet.

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Kommentare (4)

Wo sonst, außer nach einer Rechtskurve erwartet man einen Hitlergruß von einem Deutschen? Das ist National.

Nicht Elvis wurde im Demminer Krankenhaus gesichtet - nein, gar ein leibhaftiger Hitler. Oder war es nur ein Mussolini und es liegt mal wieder ein Irrtum vor. Aber wie kann es sein, daß ein Mann gegen seinen Willen behandelt wird? Die ganze Story ist etwas wirr oder soll der Polizei eine Handlung außerhalb der Legalität unterstellt werden? Langweilig...

so was von dämlich.

Wer hat einen Hitler gesehen?

Das man nicht mal sagen kann die armen Kinder, sondern den Widerstand gegenüber denen, die helfen noch verharmlost, verdreht bzw. ins Lächerliche zieht ist eine Verhöhnung der Opfer - den Kindern.
Der Artikel ist langweilig - wollen Sie da was unter den Teppich kehren?
Natürlich kann legal gegen den natürlichen Willen behandelt werden - einfach mal schlau machen, dazu muss man nicht viel im Kopf haben, Google erklärt das für Dummis
Wenn in Ihrem Wunschbild der Gesellschaft Hitlergrüße zum Alltagsbild gehören bitte sehr- ich brauche das nicht.
Ach nee Sie sind wahrscheinlich nicht rechts und ich stecke Sie wegen Corona und der abhanden gekommenen
Demokratie irrtümlicherweise in diese Schublade.
Die Story - also der Artikel - ist nicht wirr und illegal.
Ihr Kommentar ist einfach pietätlos.