Mahnwache

Demminer fordern Solidarität mit Afghanen

In Reaktion auf die jüngsten Ereignisse in Afghanistan treten Demminer für humanitäre Hilfe ein. Derweil wollen andere die Grenzen schließen und verdrehen die deutsche Geschichte.
Das politische wie humanitäre Desaster in Afghanistan bewegt auch Demminer. Am Dienstag verliehen einige von ihnen am Lui
Das politische wie humanitäre Desaster in Afghanistan bewegt auch Demminer. Am Dienstag verliehen einige von ihnen am Luisentor ihren Forderungen an die Bundesregierung mit einer Kundgebung Nachdruck. Kai Horstmann
Demmin

Afghanistan ist zwar viele tausend Kilometer weit entfernt, aber nicht weit genug weg, um nicht die Herzen der Demminer zu berühren. Deshalb gab es am Dienstag eine Kundgebung am Luisentor, zu der sich rund ein Dutzend Teilnehmer einfanden. Zwischen zwei Bäumen wurde ein Banner mit der Forderung „Solidarität mit den Menschen in/aus Afghanistan“ aufgespannt...

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Kommentare (16)

Die 6 Hanseln sind aber nicht Demmin....eher Berufsaktivisten die von Steuergeldern leben.Die Leute die in diesem Land noch arbeiten gehen haben andere Probleme.

DEMMINER - und nicht Demmin. Woher wissen Sie eigentlich, wer von Steuergeldern lebt und wer nicht? Einfach mal so eine Behauptung aufstellen = LÜGE...

Wer von den Damen und Herrn ist den Dachdecker,Maurer oder Krankenschwester....also dann mal Butter bei die Fische.

aber ich gehe als braver Bürger erst einmal davon aus, dass diese Bürger auch Steuern zahlen. Aber wissen kann ich das nicht, behaupte ich auch nicht.
Sie haben behauptet, dass diese Bürger von Steuergeldern leben, haben Sie da Belege? Dann mal Butter bei die Fische...

deren Leben bedroht ist!

Die Afgahnen haben doch keine Probleme mit den Taliban.Sonst wären die jetzt nicht in Kabul.Okay aus den Fachkräften von 2021 sind jetzt Ortskräfte geworden und unter diesen Begriff wird jetzt alles reingeholt.Das die realen Ortskräfte nicht in Sicherheit sind hat Frau Merkel und ihre unfähigen Minister zu verantworten.

gesorgt das deren Leben bedroht ist ?.Man kann auch eine Nichteinmischungspolitik betreiben. Wo man sich nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einmischt um denen einen anderen Lebensstil aufzuzwingen und dadurch Flüchtlingsströme entstehen lässt. Und wenn ich dann in einem anderen Artikel lese das Frau Merkel viele Fragen zu Afghanistan hat, dann frag ich mit wer hat in Deutschland denn 16 Jahre die Politik gemacht?. Wer wollte denn Deutschlands Interessen am Hindukusch verteidigen?. Wenn etwas schief läuft übernimmt wie immer keiner die Verantwortung. So wird es auch mit der Migrationspolitik enden. Frau Merkel verlässt nach der nächsten Wahl die politische Bühne und die Nachfolger sagen dann ,das war vor meiner Zeit.

und wenn der Wind sich dreht auf helfende Samariter machen - D Politiker - gehören Alle in Haft genommen für ihre hervorragende Arbeit

dass der Einmarsch in Afghanistan von Anfang an ein Fehler war. Die Russen hatten sich ja schon eine blutige Nase geholt. Doch nun ist es schon mal passiert und man darf die afghanischen Hilfskräfte nicht einfach hängen lassen. Sogar Adolf Gauland war im Interview dieser Meinung.

Das ist doch dumme Hetze lieber Stalinschädel.Wenn ich das wäre würde ich einen Anwalt einschalten.Aber da würde dann deine Schuldunfähigkeit wegen Schwachsinn festgestellt.

damals in Bosnien? Über die Flutkatastrophe wollen wir besser nicht reden. Ein weiterer billiger Einschleimversuch bei den Mohammedanern und satzungswidriges Vergehen an den jungen Bäumen, welche leider nicht vor diesen Politclowns flüchten konnten.

wo diese "Marxisten" (sic?) während des Bosnien-Krieges oder der Flutkatastrophe waren? Peinliche Behauptungen ohne Belege aufstellen = LÜGE...

Behauptungen als Lüge zu bezeichnen ohne Belege aufzustellen = Lüge?

Sonst kann ja jeder alles behaupten. Belege für seine Behauptungen kann "Achmed" aber nicht liefern, oder?
Ich warte.

Die unsachliche Umdeutung einer Frage zu einer Behauptung oder Feststellung ist keine ritterliche Tugend. Von geschulten Kadern sollte man etwas mehr Beherrschung im Metier der Rhetorik erwarten können.

hapert es ein wenig bei Ihnen. Das erkennt auch ein "nichtgeschulter Kader". Von einer Frage kann ja nicht die Rede sein. Da haben wir die Behauptung "Marxisten" und die Frage, wo die Solidarität derjenigen in Bosnien und bei der Flutkatastrophe war. Das können und werden Sie nicht wissen, darum ist es einfach polemisch - und "ritterlich" gleich gar nicht.
Polemik erkennt man ganz einfach. Es ist Ihre Aufgabe, den "Marxisten" unsolidarisches Verhalten nachzuweisen und das können Sie nicht.
Bei Ihnen ist dieser Nachweis erbracht!