FEINE SAHNE FISCHFILET

Die schönsten Bilder von Wasted in Jarmen

Mit der vierten Auflage des „Wasted in Jarmen“ hat die Band „Feine Sahne Fischfilet“ neue Maßstäbe bei Festivals im mittleren Peenetal gesetzt. Denn erstmals ging dieses Heimspiel der Musiker über zwei volle Tage.
Stefan Hoeft Stefan Hoeft
Feuer und Flammen: Tausende drängten sich vor der Bühne, um am Samstagabend „Feine Sahne Fischfilet“ zu
Feuer und Flammen: Tausende drängten sich vor der Bühne, um am Samstagabend „Feine Sahne Fischfilet“ zu sehen. Stefan Hoeft
Heimspiel: Frontmann Jan „Monchi” Gorkow freute sich über die vielen Besucher des „Wasted in Jarmen&rdq
Heimspiel: Frontmann Jan „Monchi” Gorkow freute sich über die vielen Besucher des „Wasted in Jarmen”. Stefan Hoeft
Hart, aber herzlich: Die Ordner traten ausgesucht freundlich auf und sorgten, wo nötig, auch mal für einen Schluck W
Hart, aber herzlich: Die Ordner traten ausgesucht freundlich auf und sorgten, wo nötig, auch mal für einen Schluck Wasser. Stefan Hoeft
Zum vierten Mal veranstalteten die Fischfilets am Wochenende ihr eigenes Festival am Peenetal.
Zum vierten Mal veranstalteten die Fischfilets am Wochenende ihr eigenes Festival am Peenetal. Stefan Hoeft
Heimspiel: Frontmann Jan „Monchi” Gorkow freute sich über die vielen Besucher des „Wasted in Jarmen&rdq
Heimspiel: Frontmann Jan „Monchi” Gorkow freute sich über die vielen Besucher des „Wasted in Jarmen”. Stefan Hoeft
Dicht gedrängt standen die Leute auf dem Jarmener Motoball-Platz, um das FSF-Konzert zu verfolgen.
Dicht gedrängt standen die Leute auf dem Jarmener Motoball-Platz, um das FSF-Konzert zu verfolgen. Stefan Hoeft
Die Kicker des SV Blau-Weiß 21 Jarmen und des Internationalen FC Rostock.
Schiri Peter Grunow zeigte Rot angesichts der nackten Tatsachen. Stefan Hoeft
Zuschauer verfolgen das Fußballspiel des SV Blau-Weiß 21 Jarmen gegen den Internationalen FC Rostock.
Zuschauer verfolgen das Fußballspiel des SV Blau-Weiß 21 Jarmen gegen den Internationalen FC Rostock. Stefan Hoeft
Die Massen pilgern zum Campingplatz
Die Massen pilgern zum Campingplatz Stefan Hoeft
Andrang beim Programm in der Badeanstalt Zarrenthin
Andrang beim Programm in der Badeanstalt Zarrenthin Stefan Hoeft
Überall Menschen...
Überall Menschen... Stefan Hoeft
Programm in der Badeanstalt Zarrenthin
Programm in der Badeanstalt Zarrenthin Stefan Hoeft
Der schönste Junge aus der DDR: Sebastian Krumbiegel von den „Prinzen“ stellte solo sein Können unter Be
Der schönste Junge aus der DDR: Sebastian Krumbiegel von den „Prinzen“ stellte solo sein Können unter Beweis. Stefan Hoeft
Ab in den Zarrenthiner Kiessee!
Ab in den Zarrenthiner Kiessee! Stefan Hoeft
Das Stimmung auf dem Jarmener Motoballplatz konnte besser nicht sein.
Das Stimmung auf dem Jarmener Motoballplatz konnte besser nicht sein. Stefan Hoeft
Party....
Party.... Stefan Hoeft
„Monchi“ in Aktion.
„Monchi“ in Aktion. Stefan Hoeft
Feine Sahne Fischfilet
Feine Sahne Fischfilet Stefan Hoeft
Beim Konzert von Feine Sahne Fischfilet ging die Post ab.
Beim Konzert von Feine Sahne Fischfilet ging die Post ab. Stefan Hoeft
Stimmung beim 2. Arschbombencontest am Zarrenthiner Kiessee.
Stimmung beim 2. Arschbombencontest am Zarrenthiner Kiessee. Stefan Hoeft
Das Festival starette am Freitag mit der Biberolympiade an und in der Badeanstalt Zarrenthin.
Das Festival starette am Freitag mit der Biberolympiade an und in der Badeanstalt Zarrenthin. Stefan Hoeft
Schiri Peter Grunow zeigte Rot angesichts der nackten Tatsachen.
Schiri Peter Grunow zeigte Rot angesichts der nackten Tatsachen. Stefan Hoeft
Jarmen.

Die Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ lud am Wochenende zum vierten Mal zu ihrem Heimfestival „Wasted in Jarmen“ ein. Samt einem umfangreichen Unterhaltungsprogramm zwischen sportlichen Wettkämpfen, Lesungen und Auftritten zahlreicher Musiker, das vom eigenen Konzert gekrönt wurde. Erstmals lief das weit über die Region und gar Deutschlands Grenzen hinaus bekannte Open-Air volle zwei Tage lang, gab es mit dem Motoball-Gelände und der Badeanstalt am Zarrenthiner See nun sogar zwei intensiv bespielte Veranstaltungsorte.

An die 4000 Karten waren im Vorfeld verkauft worden, doch zusammen mit den geladenen Gästen und der Crew dürften sich zu den Hoch-Zeiten locker an die 4500 Männer, Frauen und Kinder vor der Hauptbühne gedrängt haben. Hinzu kamen von Freitag bis Sonnabend zusammen genommen Hunderte, wenn nicht gar Tausende, die sich von den zahlreichen kostenlosen Veranstaltungen locken ließen, zumal die Badeanstalt Zarrenthin trotz der Vermietung an die Organisatoren für den normalen Planschbetrieb offen blieb.

Alles war friedlich

Trotz dieser Resonanz und vielen Premieren scheint das „Wasted in Jarmen“ 2019 ohne größere Aufregungen oder gar Probleme geblieben zu sein, wie die ersten kurzen Statements der Beteiligten nahelegen. Der für die Organisation zuständige Trägerverein Hinterlandkultur sowie die Musiker zeigten sich ebenso mit dem Verlauf glücklich und zufrieden wie die Jarmener Sportvereine und die Nachbargemeinde Bentzin als örtliche Partner, letztere verpachtete die Freizeit-Einrichtung am Kiessee-Strand.

Deren Personal und die Schwimmaufsicht lobten ausdrücklich die entspannte Stimmung auf dem und um das Gelände herum. Und das, obwohl auf der Wiese sozusagen direkt vor der Haustür ein gewaltiger Campingplatz entstanden war, immerhin an die 3000 Leute rückten nämlich mit Zelt oder Schlafmobil zum Festival an.

Das Wetter war der Knaller

Dass sich in unmittelbarer Nähe die Badeanstalt befand, erwies sich nicht nur angesichts ihrer neuen Sanitäreinrichtungen als Glücksfall, sondern ebenso mit Blick aufs Wetter. Denn nachdem es zu Wochenbeginn noch kräftig gewitterte in der Region, kam der Sommer zum „Wasted in Jarmen“ noch einmal mit kräftiger Hitze zurück. Da freuten sich alle über den Strand und das kühle Nass der Sandkuhle. Als am Sonntagmittag indes der nächste ordentliche Husch von oben kam, war die Rückreisewelle fast schon durch.

StadtLandKlassik - Konzert in Jarmen

zur Homepage

Kommentare (1)

Wo sind die Kommentare hin? Wo sind die geblieben? Ich würde mal die Leute bspw. im Netto befragen, ob da auch "ALLES" so friedlich war? Ich weiß von zwei Vorfällen, bei denen Gutmenschen dort beleidigend, verbal und körperlich ausfallend geworden sind. Detaillierter möchte ich nicht werden, da ich nicht dabei war. Vielleicht mal die Jarmener befragen, bei denen bei "ALLES war friedlich" der Hut hoch geht. Darüber dann aber auch bitte ein oder zwei Zeitungsseiten im Nordkurier.