Von dem Schweinemastbetrieb in Alt Tellin stiegen auch am Tag nach dem verheerenden Großbrand noch Rauchschwaden auf.
Von dem Schweinemastbetrieb in Alt Tellin stiegen auch am Tag nach dem verheerenden Großbrand noch Rauchschwaden auf. Stefan Sauer
Ein Teil der 18 Ställe ist durch den Brand in sich zusammengebrochen. Im Inneren liegen viele tausend elendig umgekommene
Ein Teil der 18 Ställe ist durch den Brand in sich zusammengebrochen. Im Inneren liegen viele tausend elendig umgekommene Schweine. Stefan Sauer
Etwa 1500 Tiere überlebten das Inferno, etliche davon mussten wegen ihrer schweren Verletzungen allerdings dennoch get&ou
Etwa 1500 Tiere überlebten das Inferno, etliche davon mussten wegen ihrer schweren Verletzungen allerdings dennoch getötet werden. Kai Horstmann
Die restlichen überlebenden Tiere wurden in einen anderen Betrieb der Firmengruppe gebracht.
Die restlichen überlebenden Tiere wurden in einen anderen Betrieb der Firmengruppe gebracht. Ulrike Rosenstädt
Die Feuerwehr hatte am Dienstag keine Chance, die Ausbreitung der Flammen in den Ställen zu verhindern, die Rauchwolken w
Die Feuerwehr hatte am Dienstag keine Chance, die Ausbreitung der Flammen in den Ställen zu verhindern, die Rauchwolken waren aus 30 Kilometern Entfernung noch zu sehen. Kai Horstmann
Inferno von Alt Tellin

▶ Drohne soll bei Suche nach Brandursache helfen

Kripo, Brandursachenermittler und Feuerwehr haben am Mittwoch mit der Suche nach der Ursache für die Tragödie bei der Schweinezuchtanlage in Alt Tellin begonnen. Die wird aber noch mehr Zeit brauchen.
Alt Tellin

Am Mittwoch wird es definitiv noch keine Aussage zur Ursache geben, die zu dem verheerenden Brand in der Schweinaufzuchtanlage Alt Tellin geführt hat. Darüber informierte am Nachmittag Claudia Tupeit von der Pressestelle der Polizeiinspektion Neubrandenburg auf Nordkurier-Nachfrage. Der Brandursachenermittler benötige auf jeden Fall noch den folgenden Tag, um noch mehr Informationen zusammenzutragen.

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Auch aus diesem Grund werde das Gelände mit einer Drohne überflogen. Diese Aufnahmen sollen dann zur weiteren Aufklärung beitragen. Zudem „können wir auch noch keine Angaben zur Gesamtschadenshöhe und auch nicht zu der Zahl der Tiere machen, die am Dienstag bei dem Brand umgekommen sind”, hieß es aus der Pressestelle. Zahlen, die in der Öffentlichkeit kursieren, könnten zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bestätigt werden. „Sobald wir Genaueres wissen, informieren wir”, sagte Claudia Tupeit.

Weiterlesen:▶ Das unfassbare Leid der Schweine von Alt Tellin

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