Der stadteigene Kutter liegt nun wieder im Loitzer Hafen und ist einsatzbereit.
Der stadteigene Kutter liegt nun wieder im Loitzer Hafen und ist einsatzbereit. Ulrike Rosenstädt
Saisonstart

Es geht wieder los mit dem Kutter-Rudern in Loitz

Das Boot ist eingehievt, der Trainingsplan steht – die Loitzer Kutterruderer können sich ab sofort wieder in die Riemen legen. Doch gibt es auch wieder einen Wettbewerb?
Loitz

Da ist er wieder. Unübersehbar liegt jetzt auch der stadteigene knallorange Kutter im Loitzer Hafen. Die Frauen- und Männer-Kutterruder-Teams können sich somit ab sofort in die Riemen legen. Hauptsächlich, um auf der Peene gemeinschaftlich sportlich aktiv zu sein. Der Spaß soll nämlich in dieser Wassersport-Saison im Mittelpunkt stehen, denn Wettkämpfe in Loitz sind bisher noch nicht geplant. „Nach unseren Informationen gibt’s vonseiten der Stadt keinen aktuellen Termin für einen Kutterruder-Wettbewerb“, sagte der Sprecher der Interessengemeinschaft KK19, Christoph Preuß, auf Nordkurier-Nachfrage.

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Bürgermeisterin Christin Witt schließt allerdings noch nicht ganz aus, dass es auch in 2022 ein Kutterruder-Rennen zwischen Hafenbollwerk und Peenebrücke geben wird: „Wir sind da noch am überlegen“, sagte sie. Fest steht bereits jetzt, dass das Team Piranhas im Sommer 2022 beim Kutterruder-Wettkampf der Rostocker Hanse Sail starten möchte. „Auch bei der Landesmeisterschaft sind wir gelistet“, weiß Christoph Preuß. Ab sofort nutzen alle sechs Mannschaften, jeweils einmal pro Woche, den Kutter zum Trainieren.

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