Am Freitagmorgen rückte die Feuerwehr, hier das Völschower Einsatzfahrzeug, beim Aldi-Zentrallager östlich von
Am Freitagmorgen rückte die Feuerwehr, hier das Völschower Einsatzfahrzeug, beim Aldi-Zentrallager östlich von Jarmen an. Stefan Hoeft
Zum Glück kein Feuer: Bei Bauarbeiten entstandener Staub wurde wohl von der Brandmeldeanlage als Rauch interpretiert.
Zum Glück kein Feuer: Bei Bauarbeiten entstandener Staub wurde wohl von der Brandmeldeanlage als Rauch interpretiert. Stefan Hoeft
Logistikzentrum

Feuerwehreinsatz am Aldi-Lager an der A20

Alarm an der A20 – die Brandmeldeanlage des Aldi-Logistikzentrums bei Jarmen rief die Rettungskräfte auf den Plan. Der Grund war dann aber eine Verwechslung.
Jarmen

Gleich drei große rote Blaulichtwagen rückten am Freitagmorgen gegen 9 Uhr am Aldi-Zentrallager östlich der A20 bei Jarmen an. Grund war das Auslösen der Brandmeldeanlage, woraufhin die Leitstelle neben der Peenestädter Feuerwehr samt ihrer Löschgruppe Plötz auch die Kameraden aus dem benachbarten Völschow losschickte.

Schließlich ist das Logistikzentrum für die Filialen des Discounter-Riesen im gesamten Nordosten Deutschlands zuständig und entsprechend weitläufig. Überdies stand um diese Zeit eine große Zahl Lkws auf dem Hof beziehungsweise den Ladetoren.

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Bauarbeiten lösten Alarm aus

Doch ein Feuer gab es glücklicherweise nicht, wie Jarmens Wehrleiter Gerhardt Vockelmann berichtete. Der den Alarm auslösende Sensor habe zwar richtig funktioniert, allerdings fand sich die Ursache dafür sozusagen vor der Tür: Bei Bauarbeiten sei wohl so viel Qualm beziehungsweise Staub entstanden, dass die Technik dies registrierte und als Rauch interpretierte.

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