WASTED IN JARMEN

Fischfilets versprechen auch für 2019 Arschbomben-Stimmung

Das Jahr hat zwar erst begonnen, aber einen der wichtigsten Termine für 2019 haben die Jungs von Feine Sahne Fischfilet auf jeden Fall schon längst im Blick: Ihr viertes „Wasted in Jarmen“.
Stefan Hoeft Stefan Hoeft
Mehr als 4500 Besucher zählte das „Wasted in Jarmen“ des vergangenen Jahres. 2019 nun steht Nummer vier dieses Open-Air-Festivals der Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ an. Die Vorbereitungen laufen längst, der Termin soll im Februar/März bekannt gegeben werden. 
Mehr als 4500 Besucher zählte das „Wasted in Jarmen“ des vergangenen Jahres. 2019 nun steht Nummer vier dieses Open-Air-Festivals der Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ an. Die Vorbereitungen laufen längst, der Termin soll im Februar/März bekannt gegeben werden. Stefan Hoeft
Der "Arschbomben-Contest" am Zarrenthiner Kiessee soll nach der viel bejubelten Premiere 2018 diesen Sommer eine Neuauflage erleben.
Der „Arschbomben-Contest” am Zarrenthiner Kiessee soll nach der viel bejubelten Premiere 2018 diesen Sommer eine Neuauflage erleben. Stefan Hoeft
Jarmen.

Dass die Band Feine Sahne Fischfilet ziemlich viel Spaß an ihrem eigenen Festival „Wasted in Jarmen“ (WIJ) hat und sich über die Riesenresonanz vor Ort und aus ganz Deutschland freut, daran dürfte kaum einer Zweifel hegen. Zumal es, wie schon beim dritten Heimspiel dieser Art Anfang August versprochen, in diesem Jahr eine Fortsetzung geben soll. Verknüpft wieder mit einem „Arschbomben-Contest“ am Zarrenhiner Kiessee.

Allerdings macht der eigene Erfolg den Musikern zu schaffen, insbesondere was die Organisation und die finanzielle Verantwortung betrifft. Längst laufen nämlich die Vorbereitungen für den nächsten Sommer. „Das sollte mal eine einmalige Geschichte werden. Jetzt sitzen wir ständig da und merken, dass wir selber etwas Riesiges planen, was wir vorher selber noch nie so gemacht haben und deshalb auch an viele Sachen sicherlich sehr blauäugig beziehungsweise naiv rangegangen sind“, räumt Sänger Jan „Monchi“ Gorkow auf der WIJ-eigenen Facebook-Seite ein. Nach Nordkurier-Informationen gibt es bereits konkrete Terminverstellungen, aber die hält die Band noch nicht für spruchreif. Vermutlich werde das Datum im Februar/März bekannt gegeben, heißt es.

Die Karten werden teurer

Klar scheint schon heute zu sein, dass die Fans dann mehr als die 35 Euro vom Vorjahr pro Karte ausgeben müssen. „Wir werden den Eintrittspreis definitiv anheben müssen.“ Immerhin seien von Jahr 1 zu Jahr 3 allein die Personalkosten und die Kosten für die Logistik explodiert. Schließlich nahm allein das Fan-Camp ungeahnte Ausmaße an, stieg die Besucherzahl auf gut 4500. Letztlich zeichne sich ab, dass dieses Open Air trotzdem niemals ein großes Plus abwerfen werde und sich die Veranstalter freuen könnten, wenn es auf eine Null hinaus läuft.

Die Band-Mitglieder haben das „Wasted in Jarmen“ zu ihrer Herzensangelegenheit erklärt, für nichts anderes würden sie so lange vorplanen. „Wir haben keinen Bock, irgendwelche großen Sponsoren in das Festival reinzunehmen, die dann den Eintrittspreis vielleicht billiger machen, aber uns irgendwas aufdiktieren wollen, einige Sachen nachher wie 08/15 wirken und man denkt, dass man auch auf irgendeinem anderen Festival sein könnte, ohne dass man es merkt“, erläutern sie ihre Entscheidung.

 

 

StadtLandKlassik - Konzert in Jarmen

zur Homepage

Kommentare (8)

Diese Krawallheinis werden hoffentlich bald verboten, mit ihren Gewaltaufrufen etc. Die geben Geld völlig umsonst aus .

der Menscheheit nennt sich "Feine Sahne Fisch" Bierwannnen und voller Kritzelei am Körper. Ein Objekt von den "Guten" Steinmeiers Frank-Walter!. Jawoll darauf hat Deutschland gewartet, Kampf gegen die Bullen, wie in ihren Songs und weiteren. Dies genau dies ist der Menschliche Schlamm und alle stehen drauf! Gute Nacht ihr Tiefschläfer, grunzt weiter in euren Träumen! Ihr NARREN!

Seit dem es diese "Band" gibt, esse ich keinen Fischfilet mehr. Die 80`s das waren noch Zeiten.

Ich mag "Vorpommerns linkste Band" - wie sie sich selber nennen - auch nicht. Es muss noch mehr geben, die so denken. Im letzten Sommer wurden die Zelte einiger Besucher mit stinkender Buttersäure übergossen. Ich fürchte, sie werden trotzdem wiederkommen.

Der liebevoll formulierte und alle, nur mögliche Sympathie ausstrahlende Beitrag des Herrn Hoeft für diese "Künstler" ist das wirklich Bedenkliche.

Ich lese hier 5x Mimimi Beiträge - wäre es hier um rechte Musikbands gegangen, wären die Kommentatoren weggeblieben - peinlich für unsere Demokratie ....

Sie können nicht irgend eine Behauptung ohne Beweise aufstellen! Ich ordne Sie also in die Verschwörungetheorie ein, vergessen Sie Ihren Aluhut nicht! Mimimi ....!

Ich kann hier nur augenscheinlich erkennbare Feststellungen in den Kommentaren finden. Kein Geheule oder ähnliches.
Aber keine Sorge. Wäre hier eine Band der anderen Richtung beschrieben worden, käme das MIMIMI aus der gegenläufigen Richtung. Ich darf vermuten aus der Ihrigen. Als dann.....