RETTUNG DER SCHLOSSRUINE

Glawe verspricht höheren Zuschuss für Leuchtturm-Projekt in Broock

Die Sicherung der Schlossruine Broock stellt ein gewaltiges Vorhaben dar. Doch der folgenden Ausbau wird sie noch in den Schatten stellen – die Landespolitik verspricht finanzielle Hilfe.
Was der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor (vorne) und Landeswirtschaftsminister Harry Glawe (hinten links) im Wahlkampf ger
Was der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor (vorne) und Landeswirtschaftsminister Harry Glawe (hinten links) im Wahlkampf gerade eher nicht machen, war am Montag beim Begehen der Dachetagen im Broocker Schloss unumgänglich: Sie mussten den Kopf einziehen. Stefan Hoeft
Wirtschaftsminister Harry Glawe (rechts) und Bundestagsmitglied Philipp Amthor (im Vordergrund mittig) versprachen in Broock w
Wirtschaftsminister Harry Glawe (rechts) und Bundestagsmitglied Philipp Amthor (im Vordergrund mittig) versprachen in Broock weitere finanzielle Unterstützung für die Rettung der Gutsanlage und deren Ausbau zum Kultur- und Tagungszentrum. Stefan Hoeft
Besitzer und Architekt Stefan Klinkenberg (links) hatte seinen prominenten CDU-Besuchern jede Menge zu erzählen.
Besitzer und Architekt Stefan Klinkenberg (links) hatte seinen prominenten CDU-Besuchern jede Menge zu erzählen. Stefan Hoeft
Noch vor einem Jahr wäre nicht daran zu denken gewesen, hier oben auf Höhe der Zinnen auf dem Mittelrisalit der Schl
Noch vor einem Jahr wäre nicht daran zu denken gewesen, hier oben auf Höhe der Zinnen auf dem Mittelrisalit der Schlossruine zu stehen. Stefan Hoeft
Gegenwärtig läuft im Rahmen der Notsicherung die Sanierung der Kellergewölbe des Schlosses.
Gegenwärtig läuft im Rahmen der Notsicherung die Sanierung der Kellergewölbe des Schlosses. Stefan Hoeft
Broock ·

Rund 55 Millionen Euro beträgt mittlerweile die geschätzte Investitionssumme, mit der die einstige Gutsanlage Broock zu einem weit über das Tollensetal hinaus wirkenden Kultur- und Tagungszentrum ausgebaut werden soll. Summen, die hier mitten in der vorpommerschen Provinz fast schon märchenhaft klingen und...

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Kommentare (3)

Hier sollen nach alter CDU Mentalität wieder Millionen Steuergelder in herrschaftlichen Privatrbesitz überführt werden. Schämt Euch Diener einer vergangenen Zeit!

Das ist völlig falsch, diese Gutsanlage wird zu einem Veranstaltungs und Kongresszentrum ausgebaut, mit Gastronomie und Beherbergung. Die Anlage mit Schloss ist später ein wirtschaftlicher Betrieb mit 60 Festangestellten und kein Märchenschloss für reiche Leute. Die Eigentümer müssen eine sehr hohe Summe selber finanzieren, des weiteren ist das Architekturbüro aus Berlin sehr erfahren auf diesem Gebiet, mit sehr viel Kompetenz, da sie schon mehrere große Projekte rentabel entwickelt haben. Man benötigt grundsätzlich für so ein vorhaben Unterstützung von Land und Bund. Man hat mehrmals im Jahr die Möglichkeit, sich selber vor Ort davon zu überzeugen, es ist sehr transparent gehalten.

nicht für die Nachwelt zu erhalten wäre ein Verbrechen!