Brand Mastanlage

Hätte man in Alt Tellin mehr Schweine retten können?

Beim Niederbrennen der Schweinezucht-Anlage ist ein großer Teil der Tiere umgekommen – laut Polizeiangaben rund 57.000. Wurden die Ställe zu spät geöffnet?
Rückzug mit tierischen Hindernissen: Wie stur und schwer zu bewegen Schweine sein können, mussten auch die Wehren au
Rückzug mit tierischen Hindernissen: Wie stur und schwer zu bewegen Schweine sein können, mussten auch die Wehren aus Schmarsow und Völschow feststellen. Stefan Hoeft
Schweinetreiber in Uniform: Während von drinnen vor allem die Angestellten versuchten, Tiere nach draußen zu dr&aum
Schweinetreiber in Uniform: Während von drinnen vor allem die Angestellten versuchten, Tiere nach draußen zu drängen gingen ihnen im Ausgangsbereich Feuerwehrleute zur Hand, wie hier im Bild insbesondere die aus Völschow. Am Ende konnten aber nur rund 1300 gerettet werden. Foto: Stefan Hoeft Stefan Hoeft
Schweinetreiber in Uniform: Während von drinnen vor allem die Angestellten versuchten, Tiere nach draußen zu dr&aum
Schweinetreiber in Uniform: Während von drinnen vor allem die Angestellten versuchten, Tiere nach draußen zu drängen gingen ihnen im Ausgangsbereich Feuerwehrleute zur Hand, wie hier im Bild insbesondere die aus Völschow. Am Ende konnten aber nur rund 1300 gerettet werden. Foto: Stefan Hoeft Stefan Hoeft
Schweinetreiber in Uniform: Während von drinnen vor allem die Angestellten versuchten, Tiere nach draußen zu dr&aum
Schweinetreiber in Uniform: Während von drinnen vor allem die Angestellten versuchten, Tiere nach draußen zu drängen gingen ihnen im Ausgangsbereich Feuerwehrleute zur Hand, wie hier im Bild insbesondere die aus Völschow. Am Ende konnten aber nur rund 1300 gerettet werden. Foto: Stefan Hoeft Stefan Hoeft
Zwischen den einzelnen Stallabschnitten gab es solche Baulücken, an denen die Feuerwehr versuchte, die weitere Ausbreitun
Zwischen den einzelnen Stallabschnitten gab es solche Baulücken, an denen die Feuerwehr versuchte, die weitere Ausbreitung des Brandes zu stoppen. Doch am Ende klappte das nicht, wurde die gesamte Anlage ein Raub der Flammen. Foto: Stefan Hoeft Stefan Hoeft
Spieltrieb: So einige Schweine beschäftigten sich intensiv mit den übers Gelände verteilten Feuerwehrschlä
Spieltrieb: So einige Schweine beschäftigten sich intensiv mit den übers Gelände verteilten Feuerwehrschläuchen. Foto: Stefan Hoeft Stefan Hoeft
Spieltrieb: So einige Schweine beschäftigten sich intensiv mit den übers Gelände verteilten Feuerwehrschlä
Spieltrieb: So einige Schweine beschäftigten sich intensiv mit den übers Gelände verteilten Feuerwehrschläuchen. Foto: Stefan Hoeft Stefan Hoeft
Wenigstens einmal im Leben ein „Dreckschwein” sein: Manche Sau nutzte den unverhofften Freigang für ein ausgi
Wenigstens einmal im Leben ein „Dreckschwein” sein: Manche Sau nutzte den unverhofften Freigang für ein ausgiebiges Schlammbad. Foto: Stefan Hoeft Stefan Hoeft
Alt Tellin

„Neben der eklatanten Missachtung der europäischen Tierschutzvorschriften und Qualhaltung wurde der Tod von Zehntausenden Tieren nicht nur in Kauf genommen, sondern durch die Weigerung der Angestellten, die Tore bei Ausbruch des Brandes zu öffnen, die Rettung der Schweine und Ferkel behindert und sie einem qualvollen Tod ausgeliefert.“ Die Vorwürfe, die der regionale Unternehmerverband „Mit Lust an Natur e.V.“ (MiLaN) in seiner Stellungnahme zum Großbrand bei der...

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