KEIN WASSER

Rohrbruch legt Viertel in Demmin trocken

Die Anwohner in der Demminer Synagogenstraße mussten am Sonnabend ohne Wasser auskommen. Dieser Zustand hielt einen ganzen Tag an.
Georg Wagner Georg Wagner
Gegen Mitternacht war die Havarie in der Synagogenstraße behoben, nur die Grube musste noch verfüllt werden.
Gegen Mitternacht war die Havarie in der Synagogenstraße behoben, nur die Grube musste noch verfüllt werden. Georg Wagner
Das Rohr einer Trinkwasserhauptleitung war am Sonnabend im Bereich der Demminer Synagogenstraße gebrochen. Gegen Mitternacht war die Havarie behoben, nur die Grube musste noch verfüllt werden.
Das Rohr einer Trinkwasserhauptleitung war am Sonnabend im Bereich der Demminer Synagogenstraße gebrochen. Gegen Mitternacht war die Havarie behoben, nur die Grube musste noch verfüllt werden. Georg Wagner
Demmin.

Kaffee kochen mit Mineralwasser und zur Toilette bei mehr oder weniger weit entfernten Bekannten – das war am Sonnabend für Demminer im Bereich der Synagogenstraße die Herausforderung des Tages. Dort war ein Wasserrohr gebrochen. Weil es sich um eine Hauptleitung handelte, war der Bereich unversehens trockengelegt – mit allen unangenehmen Folgen.

Die Ausbesserung dauerte vom frühen Morgen bis tief in die Nacht zum Sonntag. Sie wurde noch erschwert, weil vor Ort das gusseiserne Rohr nicht wie üblich glatt gebrochen war, sondern einen Riss über eine längere Strecke aufwies. Der befand sich noch dazu an der Unterseite der Leitung, wo er kaum erreichbar war.

Gegen Mitternacht war die Havarie behoben, am Sonntag floss das Wasser wieder aus den Hähnen. Allerdings war die Holstenstraße im Bereich der Leckstelle noch gesperrt. Denn zum Teil musste die Baugrube noch vollständig verfüllt werden. Immerhin aber konnten die Anwohner nun wieder ihre eigenen Toiletten benutzen.

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