Peenefest

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Ruderer legen sich in die Riemen

Wer den Wanderpokal gewinnen will, muss erst einmal trainieren. Derzeit sind die zum Kutterrudern angemeldeten Mannschaften dabei, sich fit fürs Fest zu machen.
Wer den Wanderpokal gewinnen will, muss erst einmal trainieren. Derzeit sind die zum Kutterrudern angemeldeten Mannschaften dabei, sich fit fürs Fest zu machen.
Georg Wagner

Starke Konkurrenz wird in diesem Jahr beim Kutterrudern des Peenefestes erwartet. Sieben Mannschaften treten an, unter ihnen sind auch zwei Neulinge. Der Wettbewerb zählt zu den letzten Höhepunkten des Festes.

Noch bevor sich Demmins neues Stadtparlament konstituiert, werden Stadtvertreter und Verwaltung gemeinsam kämpfen – wortwörtlich im selben Boot. Denn beim Peenefest am Wochenende nach Pfingsten tritt ihre Mannschaft wieder zum Kutterrudern an. Natürlich wollen sich die „Rathausrecken“ dabei möglichst heldenhaft schlagen, doch ob es zu einem Platz auf dem Treppchen reichen wird,  ist nicht ausgemacht. Denn es gibt wieder starke Konkurrenz.

Sieben Crews werden sich am Sonntag, 15. Juni, ab 18 Uhr kräftig in die Riemen legen. Derzeit trainieren sie, sind auf der Peene immer wieder die Kommandorufe der Steuermänner zu hören. Das Ziel: Den Titelverteidigern „Wasserbüffel“ von e.dis Demmin den Wanderpokal streitig machen.

Als ein starker Konkurrent kommt dabei „Beinhart Drönnewitz“ in Betracht. Die Truppe um Steuermann Wolfgang Bülow hat selbst schon mehrfach den Pokal gewonnen. Dazu kommen als bereits bekannte Teams die „Peenenixen“ und das Evangelische Schulzentrum „Katharina von Bora“. Zudem werden in diesem Jahr mit den „Anklamer Hansehaien“ und „Tiefbau Sommerfeld“ zwei neue Teams aus Anklam antreten.