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Die Freie Erde im Netz von SED und Stasi

Neubrandenburg.Wie nahm die SED Einfluss auf ihre Zeitung für den Bezirk Neubrandenburg, die Freie Erde? Mit welchen Mitteln und Menschen überwachte das ...

Neubrandenburg.Wie nahm die SED Einfluss auf ihre Zeitung für den Bezirk Neubrandenburg, die Freie Erde? Mit welchen Mitteln und Menschen überwachte das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) die Neubrandenburger Zeitungsmacher vor 1989? Welche Besonderheiten gab es in der Berichterstattung von kulturellen und sportlichen Ereignissen im Norden der DDR? Auf diese und viele andere Fragen will der Band „Vetrauen ist gut – Kontrolle ist besser“ Antworten finden.
Die Veröffentlichung basiert auf einer Serie, die die Berliner Publizistin Christiane Baumann Ende 2012 im Nordkurier veröffentlicht hatte. Christiane Baumann hat die Geschichte der Freien Erde im Rahmen eines Forschungsprojekts der Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Marita Pagels-Heineking mit dem Nordkurier aufgearbeitet. In dem neuen Band werden Schlaglichter auf verschiedene Facetten des Journalismus im „Organ der Bezirksleitung Neubrandenburg der SED“ geworfen.
Das Buch kann direkt im Neubrandenburger Medienhaus (Engelsring 29), per Telefon (0800 4575033) oder im Internet erworben werden. Zudem ist es zu kaufen bei: Buchhandlung Wilke (Neustrelitz), Buchhandlung Graupner (Eggesin), Hugendubel (Neubrandenburg), Buchhandlung Wilke (Waren) sowie im Buchhaus Schulz (Prenzlau). Der Preis beträgt 9,90 Euro.
www.nordkurier.de/freie-erde