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Eingreiftruppe bekommt neues Spezialfahrzeug

Ein sogenannter GW-Sanität: Solch ein Fahrzeug wird bald in Eggesin stationiert. [KT_CREDIT] FOTO: DRK  -Katschutz Uecker-Randow

Eggesin.Beim Landeswettbewerb der Bereitschaften in Neubrandenburg war auch Dirk Sattelmair dabei. Der Fachmann vom DRK-Katschutz Uecker-Randow war als ...

Eggesin.Beim Landeswettbewerb der Bereitschaften in Neubrandenburg war auch Dirk Sattelmair dabei. Der Fachmann vom DRK-Katschutz Uecker-Randow war als Betreuer bei den Wettkämpfen der Sanitätszüge eingesetzt und als Begutachter an einzelnen Stationen. Doch nicht nur das, der Mann vom DRK hat auch miterlebt, wie Schwerins Innenminister Lorenz Caffier und Werner Kuhn, der Präsident des DRK-Landesverbandes, einen Vertrag unterzeichnet haben.
Darin geht es um die Schaffung von drei sogenannten „Medical Task Forces“ in Mecklenburg-Vorpommern (der Nordkurier berichtete). Das Rote Kreuz hat die Aufgabe erhalten, diese drei medizinischen Eingreiftruppen zu bilden, und zwar in den Regionen Schwerin, Rostock und Neubrandenburg. Wie es heißt, sollen diese Eingreiftruppen in der Lage sein, 50 Patienten über 48 Stunden medizinisch zu behandeln.
Dafür braucht es natürlich auch entsprechende Ausrüstung und spezielle Fahrzeuge. Wie Dirk Sattelmair informierte, stellt der Bund solche Spezialfahrzeuge zur Verfügung.
Die Autos sollen auf unterschiedliche Standorte landesweit verteilt werden. Und eines dieser Fahrzeuge wird dann in Eggesin, beim DRK-Katschutz, untergestellt. Es handelt sich um einen Spezial-Lkw, der als GW-San bezeichnet wird. Das ist ein Gerätewagen, der vor allem im Bereich „Massenanfall von Verletzten“ eingesetzt werden kann und jeweils eine sechsköpfige Besatzung an Bord hat. „Damit gehören wir zu der Taskforce, die im Neubrandenburger Raum zum Einsatz kommen kann“ sagt Dirk Sattelmair.ls