SONNENSCHUTZ

Diagnose Hautkrebs – wie man im Job vorbeugen kann

Die Zahl der hautkrebs-Patienten steigt in Deutschland weiter an. Wenn die Diagnose gestellt wird, liegen die Ursachen oft Jahre zurück – und haben mit dem Berufsumfeld zu tun.
dpa
Wer draußen arbeitet, sollte sich schützen.
Wer draußen arbeitet, sollte sich schützen. Klaus-Dietmar Gabbert
Berlin ·

Bei der Diagnose Hautkrebs sind im Job Erkrankte oft längst im Ruhestand. Frühes Vorbeugen ist deshalb wichtig, schreibt die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) in ihrem Magazin (Ausgabe Juli/August). Betroffen seien vor allem Beschäftigte in der Rohstoffgewinnung, Baubranche und Landwirtschaft.

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Flexible Arbeitszeiten können helfen

Besser im Schatten als in der Sonne arbeiten. Das leuchtet ein, ist aber oft schwer umsetzbar. Kann kein direkter Sonnenschutz aufgestellt werden, sollten Betriebe die Arbeitszeiten flexibel organisieren, rät die Genossenschaft. Dazu ist langärmlige Kleidung sinnvoll, am besten spezielle UV-Schutzkleidung. Vor allem der Kopf sollte durch eine Kopfbedeckung oder einen Helm mit Nackenschutz bedeckt werden. Dazu kommt am besten eine Sonnenbrille mit UV-Filterung. Unbedeckte Körperstellen mit Sonnencreme einschmieren und immer wieder nachcremen.

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