GEMEINDEWAHL

Alt Tellin muss in die Bürgermeister-Stichwahl

Knappes Rennen zwischen Amtsinhaber Frank Karstädt und Herausforderin Susanne Wiest – das bedeutet Stichwahl. In der Abgeordneten-Runde besteht zwischen CDU und dem Bürgerbündnis "Landleben-Tollensetal" ein Patt.
Stefan Hoeft Stefan Hoeft
Alt Tellins Altbürgermeister Frank Karstädt muss erstmals in eine Stichwahl, eine dort ungewohnte Situation für die CDU.
Alt Tellins Altbürgermeister Frank Karstädt muss erstmals in eine Stichwahl, eine dort ungewohnte Situation für die CDU. Stefan Hoeft
Bürgermeister-Herausforderin Susanne Wiest vom Bürgerbündnis landete in Alt Tellin schon mal eine Achtungserfolg.
Bürgermeister-Herausforderin Susanne Wiest vom Bürgerbündnis landete in Alt Tellin schon mal eine Achtungserfolg. Stefan Hoeft
Alt Tellin.

Der Gemeinde Alt Tellin steht als einziger Kommune im mittleren Peenetal eine Stichwahl ins Haus. Denn Bürgermeister Frank Karstädt von der CDU verpasste nach drei trotz mehrerer Gegenkandidaten ungefährdeten Wahlsiegen diesmal die Wiederwahl im ersten Durchgang. Mit 44,1 Prozent zwar knapp, aber seine Herausforderin Susanne Wiest vom Bürgerbündnis „Landleben-Tollensetal” ist mit 42,9 Prozent nicht besonders weit hinter ihm gelandet.

Während der bisherige Vizebürgermeister Jens Juhnke als Einzelbewerber sowohl für das Amt des Dorfoberhaupts als auch das eines Gemeindevertreters scheiterte. In der Abgeordneten-Runde steht es zwischen der CDU (49,38 Prozent) und dem Bürgerbündnis (44,12 Prozent) momentan Patt, denn beide holten jeweils drei Sitze. So dass am Ende der neue Bürgermeister das Zünglein an der Waage sein dürfte.

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