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HCA-Mädchen im Finale, Templiner scheiden aus

Vorrunde im Kreispokal der weibliche D-Jugend. Die Templinerin Lara Ronneberger (links ) wird im Sprung von Lena Hoffmann, HC Angermünde, am Wurf gehindert.  FOTO: C. Voigt

VonCarola VoigtDie Handballerinnen der D-Jugend absolvieren in der Spielunion Nordost drei Pokalturniere und ermitteln dabei die besten vier Mannschaften für ...

VonCarola Voigt

Die Handballerinnen der D-Jugend absolvieren in der Spielunion Nordost drei Pokalturniere und ermitteln dabei die besten vier Mannschaften für die Endrunde.

Angermünde.In Angermünde traf der gastgebende HCA auf den Templiner SV Lok und den SV Werneuchen.
Die Templiner Mädchen bestritten ihr Auftaktspiel gegen Werneuchen. Im ersten Abschnitt konnte die Lok-Mannschaft zunächst zweimal in Führung gehen. Sie legte zum 1:0 vor und später zum 3:2. Aber dann musste sie dem Gegner den Vortritt lassen, der bis zur Pause ein 10:8 erspielte. Nach dem Wechsel verloren die Templinerinnen zunächst weiter an Boden (13:8). Erst beim einem Fünf-Tore-Rückstand (16:11) schlugen sie sich wieder ordentlich in die Bresche, um den Rückstand wieder aufzuholen. Drei Treffer in Folge brachten sie bis auf 16:14 heran. Nach dem 17:14 gelangen erneut drei Tore hintereinander, sodass die Partie mit 17:17 endete.
Da Rot-Weiß Werneuchen gegen den HC Angermünde mit 11:13 verlor, bestand im letzten Spiel für den SV Lok gegen den HCA noch eine theoretische Möglichkeit auf den einen Finalplatz. Doch gegen den stark spielenden Gastgeber besaßen die Mädchen aus der Kurstadt keine Chance und verloren nach einem 5:10-Halbzeitstand noch deutlich mit 12:23. Somit hatte sich der HC Angermünde für die Endrunde, für die er auch Gastgeber ist, qualifiziert.
Beim Turnier in Finowfurt setzte sich der Gastgeber gegen den HV Oberhavel und den SV Eichstädt durch. Der Meister der Saison in der Spieluinion Nordost, SSV PCK Schwedt, und Motor Hennigsdorf kamen in der Vierer-Gruppe gegen Oranienburg und Liebenwalde weiter.
Nun wird am 27. April, ab 10.45 Uhr, zwischen SSV PCK 90 Schwedt, HC Angermünde, sowie den Mannschaften aus Hennigsdorf und Finowfurt der Pokal ausgespielt. Für die Lok-Mädchen bleibt die bittere Erkenntnis, dass sie auch hätten dabei sein können. Aber dafür wäre eine früheres „Erwachen“ notwendig gewesen.
SV Lok: Kira Winands (7), Pauline Jeske, Oda Michel (1), Anna Klan, Leonie Kapischke, Ronja Puhlmann, Pauline Kube, Lea Malchow (12), Jasmin Schirmer, Henrike Stabenow (4), Anne Loest, Gina Dudeck, Julia Hinz, Lara Ronneberger (5), Trainerin: Kathleen Winands, Anja Loest, Jenny Richlich.