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Real-Mitarbeiter streiken am Mittwoch

Einkaufen soll trotz Streiks bei real möglich sein.
Einkaufen soll trotz Streiks bei real möglich sein.
Martin Gerten

Ver.di plant einen Streik für mehrere real-Märkte im Nordosten. Der Metro-Konzern sieht sich jedoch gerüstet.

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di nord) ruft die Beschäftigten des Metrounternehmens "real" am 30. September zum Streik auf. Vom Arbeitskampf betroffen sind unter anderem Märkte in Neubrandenburg, Rostock und Schwerin. "Trotz Streik wird der reguläre Betrieb - im Sinne der Kunden - aufrecht erhalten", sagt Markus Jablonski, Pressesprecher von real. Das Unternehmen sei so streikerporbt, dass keine Schließungen zu befürchten sind. 

Grund für den Streik ist ein geforderter Flächentarifvertrag der real-Beschäftigten für den kompletten Metro-Konzern. Durch die fehlende Tarifbindung wird befürchtet, dass fehlende Investitionen zu Lasten der Löhne und Gehälter gehen.