23. DOKUMENTART

Ein Leben für den Dokumentarfilm – aber wovon eigentlich?

Die Neubrandenburger dokumentART macht sich seit jeher für den Nachwuchs stark. Doch allein mit Festivals kommt der nicht über die Runden. Er braucht das Fernsehen.
Hereinspaziert in das „Black egg“ auf dem Neubrandenburger Marktplatz. Es ist das Mini-Kino der dokART.
Hereinspaziert in das „Black egg“ auf dem Neubrandenburger Marktplatz. Es ist das Mini-Kino der dokART. Ralph Schipke
Neubrandenburg.

Tatsächlich ist es wohl so, dass die allermeisten Macher von Dokumentarfilmen allein davon nicht über die Runden kommen. So geht aus einer Studie der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm hervor, dass etwa 85 Prozent der Autoren Nebenjobs haben oder auf Unterstützung, zum Beispiel vom Ehepartner, angewiesen sind. Fast 70 Prozent der freien Filmemacher kämen nicht über 30 000 Euro im Jahr hinaus und durchschnittlich würden sie etwa vier Monate im Jahr umsonst arbeiten, also Dinge tun, die nicht direkt vergütet...

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